Kia Sportage: Fünfte Generation als PHEV im Test

2022 entfallen stolze 41,3 Prozent des Kia-Absatzes auf die Steckermodelle. Mit Beginn des neuen Jahres entfällt der Umweltbonus für Plug-in Hybride. Wie gravierend die Auswirkungen letztlich für die Verkäufe der PHEV-Modelle sind, wird sich noch zeigen. Mit einem Einbruch der bis dato tollen Verkaufszahlen ist allerdings zu rechnen. Wenn auch der Kia Sportage 1.6 T-GDI PHEV aufzeigt, bei diesem Fahrzeug bedarf es keiner Prämie, die aktuelle Generation begeistert. Während die Innovationsprämie entfällt, erhalten Dienstwagenfahrer auch 2023 für ihren PHEV die günstigere Versteuerung und profitieren darüber hinaus bis 2030 von der 0,5-Prozent-Regelung.

Karosserie/Design

Erstmals rein in Europa entwickelt, stellt der neue Kia Sportage unbestritten eine Neuentwicklung dar. Erneut legt die Baureihe einen Quantensprung hin. Was bleibt, die gewohnten Proportionen. Im Vergleich zum vorherigen Modell der vierten Generation nimmt der neue Sportage lediglich einen Zentimeter in der Höhe und Breite zu. Die Außenlänge verzeichnet einen Zuwachs von drei Zentimeter. Mit 4,51 Meter spielt der Kia Sportage unverändert im Segment der Kompakt-SUV mit. Beim Radstand machen wir gegenüber dem Vorgänger ein Plus von zehn Millimeter aus. Das technische Datenblatt beziffert nun 2.68 Meter.

Der Wiedererkennungswert des neuen Kia Sportage lässt das SUV gelungen im Straßenbild hervorstechen. Und wenn Kia das ein oder andere Designmerkmale mit anderen Modellen teil, so zeigt die jeweilige Interpretation auf, jedes Fahrzeug im Portfolio präsentiert sich eigenständig. Verwechslungsgefahr ausgeschlossen.

Unterschiede zwischen den einzelnen Motorisierungen sind dagegen kaum auszumachen. Der Kia Sportage Plug-in Hybrid gibt sich lediglich an dem seitlichen Radarsensor und der zusätzlichen Ladeklappe zu erkennen. Am Heck macht ein PHEV-Logo auf das elektrifizierte Modell aufmerksam.

Serienmäßig mit 19 Zoll Leichtmetallfelgen ausgestattet, heben Sie Ihren Teilzeitstromer in der GT-line mit der erhältlichen Zweifarblackierung nochmals hervor. Das schwarze Dach steht in Kontrast zur Karosseriefarbe. Eine Option, die Kia erstmals dem Modell Sportage zur Wahl stellt.

Von Carraraweiß über die Metalliclacke Deluxeweiß, Lunarsilber, Pentametal, Blueflame bis hin zu Experience Green, Yukagrau und Infrarot sowie Orange Fusion Metallic stellt Kia eine tolle Palette an Farben mit der Dachkontrastfarbe Schwarz zur Auswahl.

Innenraum/Kofferraum

Im Innenraum schafft Kia eine tolle Atmosphäre, die mit ihrer hohen Materialanmutung und guten Verarbeitung besticht. Die Gestaltung differenziert zwischen den Mildhybriden, dem Vollhybrid und Plug-in Hybrid nicht. Abhängig der Version und Ausstattung finden sich die Highlights serienmäßig oder gegen Aufpreis an Bord.

Stets serienmäßig im PHEV, die zwei großformatigen Displays. Sie bilden optisch eine Einheit und werden als Panoramadisplay bezeichnet. Analoge Anzeigen finden sich im neuen Sportage nicht mehr. Das volldigitale Kombiinstrument besticht mit seiner hochauflösenden Darstellung. Über eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimeter erhalte ich alle Informationen direkt in meinem Sichtfeld. Dem 12,3 Zoll Display steht der Touchscreen zur Seite.

Darunter findet sich in allen Kia Sportage ein weiteres Highlight, die Multi-Mode-Bedienleiste.Mit der Doppelbelegung der Schalterleiste, die sich unter dem Touchscreen befindet, beweist Kia Ideenreichtum. Mit einem Fingertipp wechsele ich die Funktionen, die Doppelbelegung bietet ein Bedienfeld für die Klimaanlage oder den Infotainment-Bereich.

Das Schalterelement EV/HEV bleibt dagegen dem Plug-in Hybrid vorbehalten. Sowie der Terrain Mode beim Drive Mode Select Schalter.

Mit den Kia Connect Services hat die Baureihe einiges mehr zu bieten. Kia Connect erhält speziell auf den Teilzeitstromer zugeschnitten, weitere tolle Funktionen. Beispielsweise den Batterie-Alarm. Software-Updates und neue Inhalte stellt Kia dem Kunden „over the air“ zur Verfügen. Lassen sich diese drahtlos einfach herunterladen.

Mit dem 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update, den Services Kia Live und der Kia Connect App haben die Online-Dienste Kia Connect einiges zu bieten. Von der Vernetzung zwischen Fahrzeug und Smartphone, dem Zugriff aus der Ferne bis hin zum WLAN-Hotspot, dank integrierter SIM-Karte.

Die Online-Navigation mit Cloud-basierten Echtzeitinformationen und unter der Berücksichtigung historischer Verkehrsdaten liefert mir der Kia Sportage in den Tests eine tadellose Routenführung und präzise Fahrt- und Ankunftszeiten. Begleitet von umfangreichen Informationen. Sei es die Wettervorhersage, Restaurants oder Parkmöglichkeiten. Selbst vor Gefahrenstellen werde ich zuverlässig gewarnt. Im Plug-in Hybrid erhalte ich darüber hinaus einen Überblick über nahegelegene Ladestationen.

Routen plane ich bequem von Zuhause aus und sende sie ans Fahrzeug. Mit der praktischen Kalender-Funktion integriere ich Termine mit dem System und erhalte automatisch die Routenführung zum Ort des angezeigten Termins. Sollte es nicht möglich sein, den Kia Sportage direkt am Zielpunkt zu parken, wechselt die Navigation einfach auf das Smartphone. Die „Letzte Meile“-Navigation lässt sich in 200 bis 2.000 Metern Entfernung nutzen. Die Google Maps Navigation blendet mir bei Aktivierung der Handykamera Navigationshinweise direkt in das Live-Kamerabild ein. Sich zu verlaufen scheint nun unmöglich.

Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Spracherkennung, Mehrfachverbindungen über Bluetooth, Schnittstellen über Android Auto und Apple CarPlay, digitaler Radioempfang DAB+ alles im Kia Sportage Serie. Die induktive Ladestation mit 15 Watt bietet eine kabellose Lademöglichkeit für das Smartphone, vorausgesetzt Dein Telefon ist dafür geeignet.

Die Ambientebeleuchtung bietet 64 Farben und hüllt das Cockpit in verschiedene Stimmungen.
Die GT-Line setzt weitere Akzente. Kennzeichnend für die Ausstattung: das unten abgeflachte Sportlenkrad, Aluminium-Sportpedale und Applikationen sowie Sitzbezüge in einem Kunst-/Veloursleder-Mix und der schwarze Dachhimmel.

Während Skoda ihre meist gegen Aufpreis erhältlichen „Simply Clever“-Ausstattungsmerkmale stets hervorhebt, scheint es für Kia ganz selbstverständlich. Nicht nur, das der Kia Sportage mitgedacht hat, er bietet die praktischen Features auch serienmäßig an. Von Getränkehalterungen, die sich bei Nichtgebrauch einklappen lassen bis hin zu den seitlichen Haken an den Sitzlehnen der Vordersitze sowie den integrierten Kleiderbügelhalterungen. Ausstattungsabhängig finden sich an den Seiten der Vordersitzlehnen zudem weitere USB-Anschlüsse.

Von der Rücksitzbank aus können Mitreisende bequem ihre Endgeräte anschließen. Das Komfortangebot setzt sich aus cleveren Lösungen, einem luftigen Platzangebot und tollem Sitzkomfort zusammen. Großgewachsene nehmen sowohl vorne wie auch hinten gerne Platz. Der neue Kia Sportage hält jedoch nicht nur für Kleinigkeiten und Insassen ordentlich Raum und Ablagen bereit. Wie ein genauer Blick in den Kofferraum aufzeigt.

Kia kreiert die Plattform der fünften Sportage-Generation für den Einsatz verschiedener Antriebe, womit Sie als Käufer eines Plug-in Hybrid keine einschneidenden Abstriche hinnehmen müssen. Die Batterie schränkt den Raum nur geringfügig ein. Im Vergleich zum Basismodell bietet der Kia Sportage PHEV in der hinteren Sitzreihe vier Zentimeter weniger Beinfreiheit. Der Kofferraum misst 540 bis 1.715 Liter. Zwar 51 bis 65 Liter weniger als das Einsteigermodell zu bieten hat, doch gegenüber dem Vorgänger entspricht das immer noch einem Zuwachs von 37 Liter. Die platzsparende Unterbringung der Akkueinheit im Fahrzeugboden mittig zwischen den Achsen zahlt sich aus.

Komfort/Fahrwerk

Der Kia Sportage 1.6 T-GDI Plug-in Hybrid ist von der Basis weg mit einer konventionellen Dämpferregelung ausgestattet. In Verbindung mit der GT-line erhält der PHEV die neue elektronische Dämpferkontrolle. Die Dämpfungsregelung reagiert kontinuierliche auf Lenkmanöver und Karosseriebewegungen. Das stetig sich anpassende Dämpfungsverhalten steigert den Komfort. Querrillen, Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster bringen das SUV nicht aus der Ruhe, schluckt das Fahrzeug diese gut weg. Trotz 19 Zoll Leichtmetallräder.

Kia optimiert darüber hinaus die Performance in Kurven. Das sichere und stabile Kurvenverhalten erlaubt hohe Geschwindigkeiten. Ich lenke das Fahrzeug im Test zielgenau und mit Leichtigkeit ein. Das SUV vermittelt mir eine gute Rückmeldung. Der Sportage bleibt auch bei Nässe gut beherrschbar.

Das im Plug-in Hybrid verbaute E-Handling-System nutzt die Drehmomentwerte des E-Motors. Die Batterie sorgt im Kia Sportage PHEV für einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt und schafft mit seiner mittigen Anordnung eine ausgewogene Gewichtsverteilung. Im Vergleich zu den konventionellen Antrieben spielt der Teilzeitstromer seine Vorteile aus. Hast Du beim weiteren Angebot die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb, treibt der Plug-in Hybrid alle vier Räder an.

Mit dem zusätzlichen Fahrprogramm „Terrain Mode“ steigert Kia beim Teilzeitstromer die Offroadfähigkeiten. Verhindert der Modus ein eingraben der Räder, begrenzt das SUV im Programm „Mud“ ein Hochschalten der Automatik. Der „Snow“-Modus reduziert bei verschneiten Strecken den Radschlupf. Der Fahrmodusschalter „Drive Mode Select“ bietet in allen Versionen die Einstellungen Eco und Sport.

An den Haken nimmt der Plug-in Hybrid 1.350 Kilo gebremst. Die Anhängelast paart Kia serienmäßig mit einer Gespannstabilisierung.

Motor/Getriebe

Der Kia Sportage ist in der fünften Generation erstmals mit Plug-in-Hybrid-Technologie erhältlich. Der Teilzeitstromer legt laut Hersteller rein elektrisch bis zu 70 Kilometer zurück.

Der Plug-in Hybrid nimmt mit 195 kW / 265 PS im Portfolio die Rolle des Topmodells ein. Die 180 PS Ausführung des Turbobenziners 1.6 T-GDI trifft im PHEV auf einen 66,9-kW-Permanentmagnet-Elektromotor und eine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit 13,8 kWh. Die Systemleistung von 265 PS und einem Drehmoment von 350 Newtonmeter sorgt im Zusammenspiel für guten und spritzigen Vortrieb.

In 8,2 Sekunden geht es aus dem Stand heraus auf Tempo 100. Im Elektromodus nimmt der Elan nicht nur spürbar ab, die Höchstgeschwindigkeit beschränkt sich zudem von 191 km/h auf 140 Stundenkilometer. Zwischen Elektromotor und Turbobenziner packt Kia ein sechsstufiges Automatikgetriebe.

Die Antriebskombination an sich harmoniert im Zusammenspiel sehr gut, der Wechsel in den Hybridmodus geht angenehm und fast unbemerkt vonstatten. Der Turbobenziner schaltet sich mit einem kultivierten Motorengeräusch hinzu und beginnt lediglich unter Vollast akustisch stark präsent in Erscheinung zu treten. Im alltäglichen Fahrbetrieb weiß sich das Aggregat angenehm im Hintergrund zu halten.

So herausragend die Sportage-Baureihe auch ist, im Wettbewerb kann sich der Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD Automatik PHEV konzentriert auf den Plug-in Hybrid jedoch nicht eindrucksvoll hervorheben. Zwar bietet mir das SUV im Test mit 60 bis 68 Kilometer elektrische Reichweite mehr als viele anderen Hersteller, doch die Möglichkeit DC-Laden bietet mir der Kia Sportage PHEV nicht. Mit dieser Schnelllademöglichkeit hätte sich der Kia Sportage gelungen von den Konkurrenten aus dem Hause VW und Co. absetzen können.

Somit bleibt mir lediglich die Möglichkeit, das elektrifizierte SUV mit Wechselstrom zu laden. Zwar ist dies an ein er öffentlichen Ladestation mit bis zu 7,2 kW Leistung realisierbar, an der Wallbox Zuhause ist die Ladeleistung jedoch deutlich geringer. Abhängig von der Wallbox begrenzt die sogenannte Schieflastverordnung die Ströme auf 4,6 oder 3,7 Kilowatt bei dreiphasigen Laden. Für den Ladevorgang vergehen abhängig der Ladestation zwei bis vier Stunden.

Mit dem Ladeservice Kia Charge ist es Kia Kunden zwar möglich an Autobahnstationen des Anbieters Ionity ihre Batterie schnell aufzuladen, doch aktuell erfüllt der Kia Sportage 1.6 T-GDI PHEV die Voraussetzung für DC-Laden nicht. Mit Kia Charge tröstet mich der Autobauer dennoch ein wenig über die mangelnde Schnelllademöglichkeit hinweg. Kann ich zumindest das Fahrzeug mittels nur einer App und/oder einer Kia-Charge-Ladekarte an mehr als 300.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in Europa laden.

Strom aus erneuerbaren Energien sowie zwei Tarife oder der Pauschaltarif stehen Kunden zur Auswahl. Sie müssen keine zusätzlichen Verträge abschließen und erhalten monatlich eine übersichtliche Auflistung der Ladevorgänge und Zahlungen.

Den Stromverbrauch notiert Kia mit 16,9 kWh/100 km. Die CO2-Emission betragen bei einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von 1,1 Litern pro 100 Kilometer 26 g/km. Der Kia Sportage 1.6 T-GDI PHEV entspricht der Effizienzklasse A+++.

Ist der Strom verbraucht und es besteht keine Lademöglichkeit oder es fehlt schlichtweg die Zeit, bewege ich den Testwagen im Test mit sechs Liter Benzin auf hundert Kilometer. Lasse ich die betont entschleunigte Fahrweise außer Acht steigt der Verbrauch um 1 bis 1,5 Liter.

Sicherheit

Preisgekröntes Design trifft bei der fünften Generation Sportage auf Bestnoten im Euro NCAP-Crashtest. Mit fünf Sternen fährt das Modell ungeachtet der Motorisierung die Topbewertung ein.

Kia entwickelt den Sportage in allen Belangen weiter und stattet das Fahrzeug im Bereich Sicherheit mit zahlreichen Neuheiten aus.

Hierzu zählen die Adaptiven Dual-LED-Scheinwerfer sowie die Assistenten für die Autobahn und Stausituation sowie den Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent.

Der Ausstiegsassistent und Insassenalarm hält nun auch im kompakten SUV Einzug. Ebenso der aktive Totwinkelassistent. Ein optionales Feature, welches ich nicht mehr missen möchte. Habe ich den toten Winkel stets im Blick und erhalte über die Monitoranzeigen im Rundinstrument ein gestochen scharfes Kamerabild. Hierzu einfach den Blinker setzen und abhängig von der gewählten Seite wird der jeweilige Bereich vom Fahrzeug eingefangen. Der Blind Spot View Monitor verfügt zudem über einen Lenk- und Bremseingriff.

Die Neuheiten ergänzt Kia um weiterentwickelte Komponenten. Überarbeitet und verbessert der Hersteller beispielsweise den Frontkollisionswarner. Mit der neuen Abbiegefunktion und der Querverkehrerkennung bietet das Ausstattungsmerkmal nochmals mehr Umfang.

Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion agiert navigationsbasiert. Der Querverkehrwarner besitzt in der fünften Generation eine Notbremsfunktion und verhindert Kollisionen. Der Intelligente Geschwindigkeitsassistent, der Spurfolgeassistent und Spurhalteassistent mit visuellem und akustischem Warnsignal und korrigierendem Lenkeingriff ergänzen im PHEV serienmäßig das Angebot.

In allen Sportage findet sich der neue sogenannte Mittenairbag auf. Platziert zwischen den Vordersitzen reduziert der Airbag das Verletzungsrisiko bei einem Seitenaufprall.

Mit dem DriveWise-Park-Plus-Paket (erhältlich für Spirit und GT-line) rüstet Du Deinen Kia Sportage mit folgenden Sicherheitsmerkmalen aus und erhältst mit den bereits serienmäßigen Merkmalen die Komplettausstattung. Das Paket beinhaltet den Aktiven Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff sowie Monitoranzeige, den Querverkehrwarner hinten inklusive Notbremsfunktion, den Ausstiegsassistent und die Rundumsichtkamera. Darüber hinaus enthalten: Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent und Remote Parkassistent. Lässt sich das SUV hiermit auch per Fahrzeugschlüssel einparken.

Ausstattung/Kosten

Der Ausstattungsumfang der Sportage-Baureihe umfasst in Verbindung mit den konventionellen Motoren die Versionen Edition 7, Vision, Spirit und die neue GT-line. Dieses Angebot schränkt der Plug-in Hybrid ein. Anstelle dieser Ausstattungen, stellt der Autobauer aus Korea dem Kunden die Pakete Spirit und GT-line zur Auswahl.

Die Komfortmerkmale der Ausstattungen Edition 7 und Vision zeichnen den Kia Sportage 1.6 T-GDI PHEV AWD Automatik von vorne herein aus. Für den Kia 45.290 Euro veranschlagt.

Wer das serienmäßige Angebot, unter anderem bestehend aus Drei-Zonen-Klimaautomatik, Navigationssystem, Online-Dienste Kia Connect und der Rückfahrkamera erweitern möchte, greift auf die Optionen zu.

Während eine Sitzheizung für beide Sitzreihen sowie das beheizbare Lenkrad den Plug-in Hybrid von Haus aus kennzeichnen, sowie die schicken Leichtmetallfelgen in 19 Zoll, erhältst Du mit dem Spirit-Paket für einen Aufpreis von 3.700 Euro noch einiges mehr. Angefangen bei dem integrierten Panoramadisplay mit volldigitalem Kombiinstrument. Über die Adaptiven Dual-LED-Scheinwerfer, Smart-Key und Startknopf, die Ambiente-Beleuchtung oder die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe. Bis hin zum Fahrersitz, der sich 10-fach elektrisch verstellen lässt, der Beifahrersitz bietet 8-fach Möglichkeiten.

Der Kia Sportage 1.6 T-GDI PHEV AWD Automatik Spirit gibt sich optisch an dem Kühlergrill in Klavierlackschwarz, der Privacy-Verglasung, den LED-Rückleuchten, der Mittelkonsole mit Applikationen in Hochglanzschwarz sowie der Stoff-Polsterung mit Kunstlederapplikationen zu erkennen.

Das Paket GT-Line beziffert die Preislsite mit 5.990 Euro. Die GT-Line stellt den optischen Gimmicks – darunter Sitzbezüge in einer Ledernachbildung/Veloursleder-Kombi, der schwarze Dachhimmel, ein Sportlenkrad unten abgeflacht, Aluminium-Sportpedale und Alu-Einstiegsleisten – die Annehmlichkeiten Memory-Funktion für die elektrisch justierbaren Vordersitze inklusive Sitzventilation und die elektronische Dämpferkontrolle zur Seite.

Unabhängig der Ausstattung und Motorisierung besticht ein Fahrzeug aus dem Kia-Portfolio mit der einzigartigen Herstellergarantie über sieben Jahre. Diese greift beim Kia Sportage PHEV sowohl auf das Fahrzeug wie auch die Batterie. Den Umfang an Garantien weitet Kia um die 2-Jahre-Mobilitätsgarantie, das 7-Jahre-Navigationskarten-Update und die kostenfreien Online-Dienste aus.

Stand: Januar 2023; Test und Fotos: Lexi Lind

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