Cupra Leon Sportstourer e-Hybrid im Test

Das CUPRA mehr als nur ein Namenszusatz ist, machte der spanische Automobilbauer im Jahr 2018 deutlich und ging den Schritt, CUPRA zu einer eigenen Marke zu machen. Neben den Modellen Leon und Leon Sportstourer sowie dem CUPRA Ateca finden sich heute auch eigens für die neue Marke konzipierte Fahrzeuge im Modellprogramm. Die beiden Gewinner des „Goldenen Lenkrads 2021“, der vollelektrische CUPRA Born und das SUV CUPRA Formentor. In diesem Fahrbericht stellt sich der CUPRA Leon Sportstourer VZ 1.4 e-Hybrid. Performance gepaart mit elektrifizierten Plug-in-Hybrid.

Karosserie/Design

CUPRA weißt das Modellangebot dynamisch in Szene zu setzten, ohne protzig oder prollig zu wirken. Stattdessen setzt die Marke auf eine ausdrucksstarke Präsenz. Der CUPRA unterscheidet sich vom SEAT Leon Kombi durch folgende Elemente.

An der Front ist unverkennbar ein Unterschied an der Schürze zu erkennen. Schärfer gezeichnet und mit vergrößerten Lufteinlässen und zusätzlichen Elementen in Dark Aluminium versehen, zieht sich der dynamische Diskurs weiter bis zu den Seitenschwellern.

Die in dunklem Chrom gehaltenen Außenspiegel sind abgestimmt auf den Rahmen im Kühlergrill und der Frontschürze. Während diese Akzente bei dem gefahrenen Modell weniger hervorstechen, kontrastieren sie bei knalligen oder helleren Außenlackierungen.

Zur Wahl stehen Soft- und Metallic-Lackierungen, darunter die Sonderfarben Desire Rot und Graphene Grau. Sowie die matten Lacke Magnetic Tech Matt und Petrol Blau Matt.

Mit dem sogenannten Infinite Light am Heck, ist der Leon Sportstourer auch bei Nacht unverkennbar als dieser zu erkennen. Die durchgängige Rücklichtleiste zeichnet die aktuelle Leon-Baureihe bei beiden Marken aus. Der kraftvolle Diffusor und dynamische Spoiler finden sich am Heck bleiben allerdings den CUPRA Versionen vorbehalten. Die Auspuffanlage fügt sich perfekt in den markanten Heckstoßfänger ein und setzt farblich weitere Akzente in Kupfer.

Denn je nach Wunsch sind auch die speziell gezeichneten Leichtmetallräder in 19 Zoll kupferfarben gehalten oder in der Ausführung Diamant erhältlich. Wählen können Sie aus unterschiedlichen Felgen, speziell für die CUPRA Modelle zusammengestellt. Kombiniert mit den kupferfarbenen Brembobremsen (370 Millimeter) ein besonderer Eyecatcher.

Und somit geht der Unterschied zwischen SEAT und CUPRA weit über das Markenlogo CUPRA an Kühlergrill und Heck hinaus. Das Logo projizieren die CUPRA Modelle zudem über die Außenspiegel auf den Boden und heißen mich bei Zutritt zum Fahrzeug Willkommen. Womit ich auch schon im Innenraum Platz nehmen möchte.

Innenraum/Kofferraum

Dort empfangen mich die knackigen Sportschalensitze meines Testwagens. Die einzig die CUPRA „CUP“ Supersport-Schalensitze in entsprechender VZ CUP Ausstattung toppen.

Die Performanceversion des Kombis bekommt in allen Ausstattungsvarianten ein CUPRA Lederlenkrad inklusive großen Schaltwippen spendiert. Am Lenkrad bringt der Hersteller zwei entscheidende Schalter unter. Auf der rechten Seite findet sich der Motorstartknopf, gegenüberliegend der Fahrdynamikschalter über den ich unter anderem den CUPRA Modus aktiviere.

Akzente in Kupfer und dunklem Chrom zieren den CUPRA außen wie innen. Die kupferfarbenen Ziernähte am Gestühl stechen gelungen hervor. Ob Sie die Sitze in einer Kombination aus Stoff und Kunstleder, in schwarzes Leder hüllen oder in der Variante Petrol Blau bestellen, hängt von der Wahl ab. Entscheiden Sie sich für die Ausführung in Petrol Blau, passt CUPRA das Armaturenbrett farblich darauf ab.

Die Reduzierung an Bedienelementen ist im Automobilbereich Gang und Gebe. Neben der Bedienung per Touchscreen und Gestensteuerung, steht die Steuerung per Sprache im Fokus. Spreche ich die Worte „Hola, hola“ aus, aktivere ich die Sprachsteuerung und manövriere mich durch die 3D-Navigation oder das Angebot des Infotainmentsystems. Der CUPRA erlaubt eine einfach Formulierung der Befehle, die Reaktion im Test war fehlerfrei.

Und wie tadellos diese Möglichkeiten im Test auch funktionierten, so vermisse ich einen gewöhnlichen Lautstärkedrehregler. Die stattdessen verbauten Touch-Slider begrüße ich beim Thema Lautstärke einfach nicht. Im Falle der Klimaanlagensteuerung freunde ich mich mit den Slidern mehr an.

Die Digitalisierung greift bis auf die Instrumentenenheit. Setzt CUPRA neben dem Infotainment mit 10 Zoll Touchscreen auf ein Digital Cockpit mit 10,25 Zoll Display. Die Anzeigen der analogen Rundinstrumente weichen per Tastendruck einer sportlicher Darstellung. Diese beinhalten Anzeigen für Leistung, Turboladedruck und die G-Kräfte. Das volldigitale Kombiinstrument kann nach Belieben frei konfiguriert werden, bis hin zu den hochauflösenden Navigationskarten die so direkt in das Blickfeld rücken.

Die Konnektivität zwischen Fahrzeug und Smartphone ist einfach und vielfältig und greift auf die Welten des Internets zu. Die im Auto verbaute SIM-Karte stellt mir unzählige Online-Services zur Seite. Ich greife mit wenigen Klicks auf meine Apps, Streamingdienste oder Online-Radiosender zu. Die jüngste Generation des Full Link-Systems ermöglicht mir die die drahtlose Vernetzung. Ob als Apple oder Android-Nutzer, via Apple CarPlay und Android Auto gelingt dies kabellos. Apropos, ist das Smartphone in der Lage dazu, lädt sich dieses in der Connectivity Box via Induktion auf.

Leider kann mein derzeitiges Handy diesen Service ebenso wenig nutzen, wie die im CUPRA Leon Sportstourer platzierten USB-Anschlüsse nach Typ C. Daher ist ein Adapter gefragt, um die mobilen Endgeräte mit Strom versorgen zu können. Insgesamt hält der Kombi vier USB-Anschlüsse bereit, zwei vorne und zwei im Bereich der Rückbank.

Fahrzeugdaten sowie Status und Standort kann ich über die CUPRA Connect App aus der Ferne abfragen. Wer sich beim Antrieb für den Plug-in-Hybrid entscheidet, kann zudem den Ladevorgang von Zuhause aus starten und die Klimaanlage vor Fahrtantritt ansteuern.

Der variable Gepäckraumboden sowie die zusätzlichen Staufächer sind dem CUPRA Leon Sportstourer vorbehalten, allerdings nicht mit dem e-HYBRID kompatibel. Die 12-V-Steckdose und eine Gepäckraumrolle sind wiederum in der gesamten Baureihe zu finden.

Der Akku findet seinen Platz unter der Rückbank und nimmt 150 Liter Stauvolumen für sich ein.

Somit fasst der CUPRA Leon Sportstourer als Plug-in-Hybrid 470 Liter. Über die Fernentriegelung klappe ich die Rücksitzlehnen um und vergrößere den Kofferraum um fasst tausend Liter und erreiche ein maximales Fassungsvermögen von 1.450 Liter.

Nicht in Verbindung mit dem e-HYBRID bestellbar ist übrigens auch das BeatsAudio Soundsystem. Würden die 10 Lautsprecher mit Subwoofer und der digitale 12-Kanal-Verstärker weiteren Stauraum für sich einnehmen. Darauf verzichtet CUPRA.

Komfort/Fahrwerk

Der CUPRA Leon Sportstourer weiß auch bei der Abstimmung des Fahrwerks verschiedene Charaktere zu vereinen. Auf der einen Seite der Gentleman, der mich auf langen Strecken komfortabel voran bringt und auf der anderen Seite trägt er die Gene eines rassigen Sportlers in sich. Wie unaufgeregt der Kombi im alltäglichen Fahrbetrieb agiert, so anders kann das Fahrzeug, wenn ich den Performance-Leon mit nur einem Tastendruck zum Leben erwecke.

Und diese Seite des CUPRA Leon Kombi ist so eindrucksvoll, dass ich sogleich die Fahrprogramme Comfort, Sport und Individual überspringe und durch einen längeren Tastendruck direkt in den CUPRA-Modus wechsle. Mit kurzen Befehlen wechsele ich wiederum zwischen den einzelnen Fahrmodi. Der entsprechende Schalter findet sich prominent im Lenkrad platziert.

Dabei nimmt der CUPRA Leon Sportstourer auf das Fahrwerk sowie die Lenkung und den Sound des Motors Einfluss. Entströmt dem Kombi nun eine kernige Geräuschkulisse die regelrecht animiert, wenn auch synthetisch, so sagt er mir dennoch zu. Im aktivierten CUPRA-Modus lechzt der Kombi förmlich nach einem Abstecher auf die Rennstrecke. Denn die Fahrwerksqualitäten des Sportstourers sind derart agil und souverän, der Fahrspaß steht für pure CUPRA-Performance.

Die Bodenhaftung geht auch beim wilden Trip so schnell nicht verloren. Wie sehr ich auch um die Kurven jage, der Leon aus dem Hause CUPRA vermittelt mir dabei ein sehr sicheres Gefühl für das Fahrzeug und die Straße. Der Grip und das Feeling für die Straße ist super.

Wer entsprechend sportlich unterwegs ist, muss sich darüber hinaus auf die Bremsen verlassen können. Mit der High-Performance-Brembo-Bremse können Sie sicher sein, der CUPRA Leon Sportstourer bringt die optimalen Voraussetzungen mit sich. In der Praxis steht die Bremsanlage den Erwartungen in nichts nach und verzögert das Auto aus hohen Geschwindigkeiten heraus zuverlässig und mit Biss. Inklusive elektrischem Bremskraftverstärker, gewinnt der von mir im Test erfahrene Plug-in-Hybrid zudem Bremsenergie zurück. Diese wiederum wird direkt in der Batterie gespeichert und schafft elektrische Reichweite.

Motor/Getriebe

Sind Sie am CUPRA Leon Sportstourer interessiert, stehen neben drei Ausstattungen vier Motoren zur Wahl. Das Angebot eröffnet der 2.0 TSI mit 245 PS, gefolgt von den Benzinern mit 300 PS und der Version mit 310 PS und 4DRIVE. Entscheiden Sie sich für meinen Testwagen mit Plug-in-Technologie, erhalten Sie den Benzinmotor 1.4 TSI mit 110 kW, gepaart mit einem Elektromotor mit 85 kW Leistung.

Diese Antriebskombination stammt aus dem VW-Regal des Golf GTE und erbringt im CUPRA Leon Sportstourer 1.4 e-HYRID eine Systemleistung von 180 kW / 245 PS. Der Benziner und Elektromotor bringen zusammen bis zu 400 Newtonmeter Drehmoment auf die Straße.

Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie beträgt 12,8 kWh. Vollständig aufgeladen lege ich im elektrischen Modus laut Datenblatt 52 Kilometer nach WLTP zurück. Damit ist es Ihnen möglich Fahrten im Alltag rein Strombetrieben zu absolvieren. Im Schnitt konnte ich im alltäglichen Fahrbetrieb 45 bis 50 Kilometer problemlos zurücklegen.

Starte ich den CUPRA Leon Sportstourer 1.4 e-HYBRID über die Powertaste, legt dieser sogleich im Elektromodus los und bleibt auch in diesem. Lautlos und geschmeidig begibt sich der Kombi auf den Weg. Wer möchte, bekommt über die Lautsprecher im Auto einen animierenden Motorsound auf die Ohren.

Ist der Akkustand zu niedrig, schaltet sich der Verbrenner zu. Dies gilt darüber hinaus für das Überschreiten der Richtgeschwindigkeit von Tempo 130.

Im Hybrid-Modus übernimmt das Fahrzeug die Entscheidung und wählt abhängig von der Fahrsituation den jeweils effizienteren Antrieb aus. Da ich insbesondere in der Stadt rein elektrisch unterwegs sein möchte, spare ich mir die Akkuleistung mittels Tastendruck für diese Stadtfahrten auf. Der Ladestand der Batterie sinkt somit nicht unter 20 Prozent und während der Fahrt lade ich über den Benziner den Akku auf.

Ist die Batterie leer, genehmige ich mir an einer Wallbox 3 ½ Stunden. Besteht nur die Möglichkeit das Fahrzeug an eine gewöhnliche 230-Volt-Steckdose anzuschließen, muss man sechs Stunden einberechnen. Mit dem CUPRA Charger bietet der Hersteller die Option den Ladevorgang fernzusteuern. Im Vergleich zur Standardsteckdose lädt der CUPRA über den Charger schneller.

Bei vollem Akku und im elektrischen Fahrbetrieb verzeichnet der Kombi einen Stromverbrauch von 15,9-15,4 kWh im kombinierten Zyklus auf hundert Kilometer. Diese WLTP-Werte stehen CO2-Emissionen 32-30 g/km gegenüber.

Diesen Werten stellt CUPRA einen Kraftstoffverbrauch von 1,6 Liter auf 100 Kilometer zur Seite. Der CO2-Ausstoß beläuft sich kombiniert auf 35 g/km. Der CUPRA Plug-in-Hybrid erfüllt die CO2-Effizienzklasse A+. Klar sollte jedoch sein, ist die Batteriereichweite erschöpft, schnellt der Verbrauch des Verbrenners spürbar nach oben. Wer beim Vortrieb ausschließlich auf den Benzinmotor setzt, muss 7 ½ bis 8 Liter auf hundert Kilometer rechnen.

Das DSG-Getriebe mit sechs Gängen vollzieht die Schaltbefehle sanft und schnell. Beim flotten Ritt legt mir die Doppelkupplung stets den richtigen Gang zur Seite. Ein manuelles Eingreifen meinerseits ist nicht von Nöten. Unterstreicht lediglich die sportlich animierte Stimmung. Apropos, im aktivierten Rennstrecken-Modus verliere ich auch gerne mal die elektrische Reichweite sowie den Verbrauch aus den Augen. Der effiziente Anspruch an einen Plug-in-Hybriden weicht dem Verlangen, den Fahrdynamikschalter auf „CUPRA“ einzuloggen. Der Fahrspaß ist einfach zu verlockend. Zumindest was das Fahrwerk anbelangt. Denn an dessen Performance reicht der e-HYBRID mit seiner Leistung letztlich nicht heran. Zwar klingen 245 PS nicht nach wenig, doch ist der Akku leer, leistet der Verbrenner 150 PS. Hiermit nehme ich natürlich niemandem die Butter vom Brot.

CUPRA notiert für den Leon Sportstourer e-Hybrid sieben Sekunden für den Sprint von 0-100 Stundenkilometer. Die Topspeed ist bei 225 km/h erreicht. In diesem Fall ist der Weg das Ziel, denn einfach nur mit Vollgas die Gerade hinaus beschleunigen ist es nicht, verlockend sind im CUPRA-Modus die kurvenreiche Passagen, herunterschalten, abbremsen, beschleunigen. Dem Motorsound lauschen, das Fahrzeug zielgenau mit der direkt und angenehm straff ausgelegten Lenkung durch die Kehren zu manövrieren.

Sicherheit

Im aktuellen EURO NCAP Crashtest fährt der Kombi die Bestnote von fünf Sternen ein. Ausgezeichnet für seine Fahrsicherheit, steht einem das Fahrzeug auch im Falle eines Unfalls treu zur Seite. Über die im Fahrzeug integrierte SIM-Karte stellt das Auto in Verbindung mit dem eCall-Service automatisch den Notruf her. Im Zuge dessen übermittelt der CUPRA dem Rettungsdienst den Standort sowie die Anzahl der sich im Sportstourer befindlichen Personen.

Damit diese aber gar nicht erst in solch eine Unfallsituation geraten, statten die Spanier die CUPRA Leon Baureihe mit diversen Sicherheitsfeatures aus.

Während die Distanzregelung ACC die Geschwindigkeit und den Abstand zum vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer konstant hält, passt das adaptive ACC Predictive-System das gefahrene Tempo der Straßenführung an und reagiert auf Kurven, Kreisverkehr oder Kreuzungen. Dies gelingt dem Auto mithilfe der Frontkamera und Verkehrszeichenerkennung. Letztere bezieht Geschwindigkeitsbegrenzungen mit ein.

Die Daten der ACC Distanzregelung sowie die vom Spurhalteassistenten eingefangenen Informationen bezieht der Travel-Assist mit ein. Die Funktion hält den CUPRA Leon Sportstourer im Test zuverlässig in der Mitte der Fahrspur und stimmt das Fahrtempo an den Verkehrsfluss an. Teilautonomes Fahren realisiert der Hersteller mit diesem Assistent bis zu einer Geschwindigkeit von 210 Stundenkilometer.

Die Aufmerksamkeit ist nichts desto trotz weiter gefordert und so überwacht der Notfallassistent die Reaktionen seitens Aktivitäten am Gaspedal und der Lenkung. Verzeichnet das System eine Abwesenheit, werden Sie dazu aufgefordert, die Hände ans Lenkrad zu nehmen und die Steuerung zu übernehmen. Bleibt ein Eingreifen weiterhin aus, aktiviert der Notfallassistent die Warnblinkanlage und bremst den CUPRA Leon Sportstourer 1.4 e-Hybrid ab und bringt das Auto zum Stehen. Ist dies geschehen, alarmiert der eCall automatisch den Notruf.

Parken Sie im alltäglichen Fahrbetrieb den Kombi, warnt der neue Side-and-Exit-Assist durch ein akustisches Signal beim Aussteigen vor herannahenden Verkehrsteilnehmern und erkennt diese im toten Winkel.

Ausstattung/Kosten

Von der gut ausgestatteten Basis über den von mir gefahrenen VZ bis hin zum VZ CUP, die Preise erstrecken sich abhängig von der Motorisierung von 38.780 bis 47.290 Euro. Monatlich ab 349 Euro zu leasen, sichern Sie sich beim Kauf des CUPRA Leon Sportstourer Plug-In-Hybrid den Umweltbonus. Unter Berücksichtigung der e-Mobilitätsprämie senkt sich der Preis derzeit um 7.177,50 Euro.

Der spanische Autobauer veranschlagt für meinen getesteten rassigen Plug-in-Hybrid Kombi CUPRA Leon Sportstourer VZ 1.4 e-HYBRID einen UPE von 42.140 Euro. Der Kombiaufschlag gegenüber dem CUPRA Leon Fünftürer ist stets mit 1.340 Euro zu beziffern.

Abzüglich der Prämie erziele ich ohne Sonderausstattungen einen Gesamtpreis von 34.962,50 Euro. Super ausgestattet ist das Modell von vorne herein. Unter den Extras finden sich darüber hinaus Performance Pakete, optische Features, Ablage-Pakete oder das Panorama-Glasschiebedach, Wireless Full Link Connectivity sowie verschiedene Fahrerassistenz-Pakete.

Stand: Januar 2022; Test und Fotos: Lexi Lind

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