Suzuki präsentiert den neuen Across

Der neue Suzuki Across verbindet einen weiterentwickelten Plug-in-Hybridantrieb mit modernen Sicherheits- und Assistenzsystemen — verpackt in ein Erscheinungsbild, das seine Offroad-Ambitionen schon im Stand deutlich macht. Bereits auf den ersten Blick strahlt das SUV Kraft und Präsenz aus. Der selbstbewusste Kühlergrill, die markant gezeichnete Frontpartie und die groß dimensionierten Räder verleihen dem Across eine robuste Ausstrahlung. Unterstützt wird dieser Eindruck durch kräftig ausgeformte Radlaufleisten, die nicht nur optisch, sondern auch funktional den Anspruch unterstreichen, sich bei Bedarf auch abseits befestigter Straßen zu bewegen. Bei den Außenfarben stehen Kunden vier Varianten zur Wahl: Massive Grey Metallic, Ever Rest Metallic, Super White sowie Attitude Black Metallic.

Durchdachter Innenraum mit Inselarchitektur

Im Innenraum setzt Suzuki auf eine sogenannte Inselarchitektur, bei der zentrale Bedienelemente und Displays klar gegliedert in einer funktionalen Einheit zusammengeführt werden. Infotainment-Screen, Audiosystem, elektronischer Wählhebel und weitere Steuerungselemente sind logisch angeordnet und schaffen in Kombination mit der Smartphone-Integration ein angenehm intuitives Bedienerlebnis.

Die vergleichsweise niedrig positionierte Mittelkonsole erweitert zusätzlich das Sichtfeld nach vorn und steigert so das subjektive Raum- und Komfortgefühl auf längeren Strecken.

Auch bei den Sitzen zeigt sich der Across komfortorientiert: Der Fahrersitz lässt sich zehnfach in Länge, Höhe und Neigung verstellen und verfügt über eine Lordosenstütze. Zwei Sitzpositionen können über die Memory-Funktion gespeichert werden. Der Beifahrersitz bietet acht Verstellmöglichkeiten. Serienmäßig an Bord: Sitzheizung für beide Vordersitze mit drei Temperaturstufen. Bezogen sind die Sitze mit einer Kombination aus Stoff und hochwertiger Ledernachbildung.

Das Kofferraumvolumen beträgt 446 Liter nach VDA-Norm. Die elektrische Heckklappe lässt sich auf Wunsch auch per Fußbewegung öffnen. Umklappbare Rücksitze erleichtern darüber hinaus den Transport sperriger Gegenstände.

Leistungsstarkes, platzsparendes PHEV-System

Im Across arbeitet ein Plug-in-Hybridsystem der neuesten Generation, das gegenüber dem Vorgänger in Effizienz und elektrischer Reichweite spürbar zugelegt hat.

Ein wesentlicher technischer Fortschritt liegt in der Integration von Power Control Unit (PCU) und DC/DC-Wandler in die vordere eAxle. Ergänzt wird das System durch moderne Siliziumkarbid-Halbleiter, die kompakter bauen und Leistungsverluste reduzieren. Das Ergebnis: ein effizienterer Antrieb bei gleichzeitig optimierter Raumausnutzung im Fahrzeug.

Eine leistungsstärkere Batterie erhöht sowohl die rein elektrische Reichweite als auch die Gesamtreichweite auf längeren Distanzen.

Herzstück des Systems bleibt der 2,5-Liter-Vierzylinder. Der Motor kombiniert hohe Leistungsfähigkeit mit effizienter Arbeitsweise. Ein langer Hub sowie ein hohes Verdichtungsverhältnis steigern den thermischen Wirkungsgrad. Zusätzlich arbeitet der Benziner sowohl mit Direkt- als auch mit Saugrohreinspritzung und wechselt je nach Last- und Fahrsituation zwischen beiden Systemen.

Serienmäßiger E-Four Allradantrieb

Serienmäßig verfügt der Across über das elektronische E-Four Allradsystem, das Stabilität und Traktion unter unterschiedlichsten Fahrbedingungen verbessert, ohne die Effizienz unnötig zu beeinträchtigen.

Eine elektronische Steuereinheit analysiert permanent die Fahrsituation und verteilt das Drehmoment präzise zwischen Vorder- und Hinterachse. Gleichzeitig unterstützt das System aktiv beim Ausgleichen von Unter- oder Übersteuern.

Neben den Fahrmodi NORMAL, ECO und SPORT steht zusätzlich ein TRAIL-Modus zur Verfügung. Dieser sorgt für eine feste Drehmomentverteilung zwischen den Achsen und passt Brems- sowie Antriebseingriffe gezielt an anspruchsvolleres Terrain an.

Digitales Cockpit mit hoher Individualisierbarkeit

Sämtliche Fahr-, Navigations- und Infotainmentfunktionen bündelt Suzuki in einem volldigitalen Cockpit mit zwei zentralen Anzeigeeinheiten.

Hinter dem Lenkrad sitzt ein 12,3-Zoll-Kombiinstrument, dessen Inhalte sich individuell konfigurieren lassen — inklusive Navigationsdarstellung oder Eco-Anzeige mit Energiefluss- und Verbrauchsgrafiken.

Ergänzt wird das Setup durch ein 12,9-Zoll-Touchdisplay in der Mittelkonsole, über das Klimaautomatik, Audio- und Navigationsfunktionen gesteuert werden. Widgets ermöglichen eine personalisierte Anordnung der wichtigsten Inhalte.

Erstmals kommt im Across zudem ein Head-up-Display zum Einsatz. Es projiziert Informationen wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise in einer virtuellen Distanz von vier bis sechs Metern auf die Windschutzscheibe. Drei verschiedene Darstellungsmodi stehen zur Auswahl.

Umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung

Auch beim Thema Konnektivität zeigt sich der Across zeitgemäß: Zentral in der Mittelkonsole befindet sich eine induktive Ladeschale für kompatible Smartphones. Ergänzt wird sie durch insgesamt fünf USB-C-Anschlüsse im Innenraum.

Die jüngste Modellgeneration verfügt darüber hinaus über eine Vielzahl moderner Sicherheits- und Assistenzsysteme, die Hindernisse frühzeitig erkennen und den Fahrer akustisch wie visuell warnen.

Das Pre-Collision System nutzt ein Millimeterwellenradar sowie eine Frontkamera, um Fahrzeuge, Fußgänger oder Radfahrer zu erkennen. Bei drohender Kollision warnt das System und greift bei Bedarf unterstützend in Brems- und Lenkvorgänge ein.

Zusätzliche Sicherheit bietet der Notfall-Lenkassistent, der durch gezielte Bremseingriffe und Lenkkorrekturen hilft, Zusammenstöße zu vermeiden, ohne die Spur zu verlassen. Um unbeabsichtigtes starkes Beschleunigen zu verhindern, wird bei niedrigen Geschwindigkeiten die Motorleistung begrenzt — nun auch beim Abbiegen.

Der adaptive Tempomat hält mittels Radarsensorik den Abstand zum vorausfahrenden Verkehr, passt die Geschwindigkeit automatisch an und kann das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Ein dynamischer Eco-Modus optimiert dabei Energieverbrauch und Batterienutzung. Zusätzlich werden Kartendaten einbezogen, um Beschleunigungs- und Verzögerungsvorgänge etwa vor Kreuzungen oder Mautstellen vorausschauend anzupassen. Selbst das Verhalten von bis zu zwei vorausfahrenden Fahrzeugen wird analysiert.

Stand: Februar 2026; Fotos: Suzuki

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