Mercedes-AMG GT Black Series

Nur rund eine Woche nach seiner Weltpremiere kann der neue Mercedes-AMG GT Black Series bereits bei den Vertragshändlern zum Preis ab 335.240 Euro geordert werden. Bei der Entwicklung des neuen Spitzenmodells der GT Familie haben die Affalterbacher Entwickler alle Register ihrer Konstrukteurs-Kunst gezogen. Das Ergebnis: der stärkste AMG V8-Serienmotor aller Zeiten, kombiniert mit dem expressivsten Design, der aufwendigsten Aerodynamik, dem intelligentesten Materialmix und der ausgeprägtesten Fahrdynamik.

Mit 537 kW (730 PS) Leistung verkörpert der neue Supersportwagen die traditionsreichen Wurzeln der Marke im Motorsport in Reinkultur – vereint mit einem Design, das direkt vom aktuellen AMG GT3-Rennfahrzeug abstammt. Die Sonderfarbe AMG magmabeam bleibt exklusiv dem AMG GT Black Series vorbehalten und ist als Sonderausstattung wählbar.

Der neue V8-Motor mit flacher Kurbelwelle leistet 537 kW (730 PS) bei 6.700-6.900/min und stellt ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern bei 2.000-6.000/min zur Verfügung. Er verleiht dem Mercedes-AMG GT Black Series einen komplett eigenständigen Charakter und ermöglicht besonders beeindruckende Fahrleistungen: Aus dem Stand katapultiert sich der Zweitürer in 3,2 Sekunden auf Tempo 100 km/h und in weniger als neun Sekunden auf 200 km/h. Als Top Speed lassen sich 325 km/h erreichen. 

Die Nähe zu den AMG GT3- und AMG GT4-Rennfahrzeugen ist optisch und technisch stärker als je zuvor. Neben dem neuen, deutlich größeren Kühllufteinlass vom AMG GT3-Rennwagen ist auch die neue Motorhaube aus Carbon mit zwei großen Abluftauslässen aus schwarz abgesetzten Carbon-Flächen eine direkte Ableitung aus dem Motorsport. Die großen Auslässe führen die warme Luft, die vom schräg gestellten Kühlerpaket abströmt, aus dem Motorraum.

Diese Technologie aus dem Rennsport erhöht den Gesamtabtrieb. Gleichzeitig sinkt der Luftwiderstand, und der Luftmassenstrom für die Motorkühlung wird optimiert. Ebenfalls direkt aus dem Motorsport stammen die Gelenklager an den oberen und unteren Querlenkern der Hinterachse. Sie haben konstruktionsbedingt kein Spiel, wodurch sich Spur und Sturz auch bei hoher Belastung nicht verändern. Der AMG GT Black Series lässt sich dadurch präziser lenken, gibt klareres Lenkfeedback und somit auch gesteigerte Kurvenperformance. 

Stand: Juli 2020; Fotos: Mercedes-Benz

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