Fahrbericht: Jeep Compass

Fast jeder dritte verkaufte Jeep entfällt auf den Compass. Jetzt geht Jeep mit dem neuen Compass den nächsten Schritt und entwickelt sich in den Punkten Sicherheit, Nutzwert und Technologien weiter. Mit Neuerungen beim Design, besticht der Jeep Compass 4xe mit seinen Fähigkeiten im Gelände.

Karosserie/Design

Anlässlich der großen Feierlichkeiten zum 80. Jubiläum der Marke stellt Jeep dem neuen Compass das “80th Anniversary”-Sondermodell zur Seite. Die Jubiläumsausführung gibt sich mit seiner Plakette und den 18 Zoll großen Anniversary-Leichtmetallrädern, die im gleichen Mattgrau gehalten sind, zu erkennen. Die Kühlluft-Einlässe, die Rückspiegelgehäuse und die Dachreling schließen sich dem Look an. Während schwarz glänzende Akzente den unteren Karosserieverlauf, die Radkästen, das Dach und die Einfassungen der Nebelscheinwerfer prägen.

Abhängig von der Ausstattung variieren die Ausführungen des Compass. Der Limited setzt auf untere Stoßfänger in Schwarz, in der Version S sind diese in Wagenfarbe lackiert. Charakterisierend für die S Line, das metallic-graue Finish und die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Mehrspeichen-Design. Der Limited setzt auf 18 Zöller und präsentiert an der Front eine Querspange im Aluminium-Look.

Der Trailhawk steht für Offroad-Performance, die der Compass auch optisch zum Tragen bringt. Robuster gezeichnet, mit Unterfahrschutz und größerem Böschungswinkel versehen, bis hin zu den 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im Offroad-Look.

Wer sich für die elektrisierte Version des Jeep Compass entscheidet, findet im Mopar 4xe Pack eine Auswahl an “blauem” Styling-Zubehör, das den elektrischen Charakter des Fahrzeuges hervorheben soll.

Die wirklich entscheidenden Veränderungen finden beim neuen Jeep Compass unter dem Blechkleid statt. Dieses bekam nur ein leichtes Facelift verpasst. Optische Auffrischungen sind an der Front zu entdecken.

Innenraum/Kofferraum

Im neuen Jeep Compass erwarten uns im Innenraum die deutlich größeren Veränderungen. Präsentiert sich dieser vor allen Dingen modernisiert. Neue Styleelemente und technische Neuheiten finde ich im Cockpit aller Ausführungen vor.

Die technischen Highlights konzentrieren sich unter anderem auf das digitale Kombiinstrument, es sticht in Full-HD hervor. Die Auflösung des Displays mit 26 Zentimetern Bildschirmdurchmesser ist hoch. Serienmäßig in den Ausstattungen Limited, Trailhawk, S und 80th Anniversary zu finden.

Der Touchscreen thront dominierend mittig auf dem Armaturenbrett und variiert je nach Ausführung zwischen einer Bilddiagonale von 21,3 und 25,7 Zentimeter (8,4 bis 10,1 Zoll). Etwas höher positioniert als zuvor, steigert Jeep somit die Bedienbarkeit.

Die Funktionalität steigert darüber hinaus der fünfmal schnellere Prozessor. Alternative Reiserouten werden von der interaktiven 3D-TomTom-Navigation blitzschnell errechnet. Die Benutzeroberfläche lässt sich individuell gestalten, Sie können Oberflächen und Funktionen bevorzugen. Widgets lassen sich nach eigenen Vorlieben erstellen. Es können mehrere Benutzerprofile angelegt werden.

Im Test gehen alle Abläufe schnell von der Hand. Alternativ reagiert das Infotainment der fünften Generation auf einfache Sprachbefehle und wird mit den Worten „Hey Jeep“ aktiviert. Selbst die Klimaanlage lies sich per Sprache gut ansteuern. Während „Alexa“ auf Fragen antwortete.

Jeep integriert die Amazon Alexa-Funktionen. Über den „Alexa Voice Service” kann man während der Fahrt Einkaufslisten erstellen oder andere Aufgaben erledigen. In Verbindung mit Smarthome ist es zudem möglich vom Auto aus Zuhause die Heizung zu aktivieren oder das Licht zu steuern.

Der Compass liefert die Updates zum Fahrzeugstatus, prüft den Lade- und/oder Kraftstoffstand oder sucht nach Points of Interest. Sie können den letzten Standort des Fahrzeugs abrufen und aus der Ferne das Auto Ver- und Entriegeln.

Vollkommen kabellos vernetzen Sie das Smartphone mit dem SUV, ob als Apple CarPlay- oder Android Auto Nutzer. Und das serienmäßig. Ab dem Longitude findet man an Bord des Jeep Compass ein kabellose Ladestation für QI-fähige Smartphones.

Die neueste Generation des “Uconnect”-Systems fährt mit vielen Services auf. Angefangen beim „My Assistant“ inklusive Notruffunktion und Monats-Bericht. Mit „My eCharge“ verwalten Sie die Ladevorgänge und können an öffentlichen Ladestationen easy per App bezahlen. „My Car“ hat stets den Status des Compass im Blick und informiert den Nutzer.

Die „My Navigation“ bietet die Möglichkeit, Reiserouten von Zuhause oder unterwegs vom Smartphone an das Navigationssystem im Auto zu senden. Bei den 4xe Modellen werden Ladestationen in der Nähe angezeigt und in der aktuelle Ladezustand in die Berechnung mit einbezogen. Abschließend wird der Jeep Compass mit „My Wi-Fi“ zum Hotspot und erlaubt die Vernetzung von bis zu acht Endgeräten gleichzeitig.

Im Sondermodell nehmen Sie auf Kunstleder-/Stoffsitzen mit Rautenmuster, grauen Ziernähten und „80th Anniversary”-Logo Platz. Logo-Abnäher finden sich an Sitzen und Fußmatten. Die schwarzen Hochglanz-Elemente zeichnen das Jubiläumsmodell aus.

Auf die Platzverhältnisse nimmt das Facelift keinen Einfluss. Als Großgewachsener nimmt man vorne gerne Platz und fühlt sich aber auch auf der Rückbank sehr wohl. Das Sitzgefühl ist an Beinen und dem Kopf mit 1.80 Meter sehr luftig.

Beim Jeep Compass 4xe muss der Kunde erfreulicherweise kaum Einschränkungen hinnehmen. Die Hochvoltbatterie findet unter der Rücksitzbank und im Kardantunnel ihren Platz. Der Kofferraum des Plug-in-Hybriden fasst 420 bis 1.230 Liter, die Versionen mit Verbrenner 438 bis 1.387 Liter. Die elektrische Heckklappe können Sie ab sofort per Fußkick öffnen.

Praktisches Feature ist der serienmäßigen doppelte Ladeboden. Mit der großen Auswahl an Zubehör bietet Jeep noch viele weitere Sonderausstattungen, die zu empfehlen sind. Der sogenannte Rücksitz-Organizer verfügt über zwei Fächer und einen Tablet-Halter die einfach und schnell an der Kopfstütze der Vordersitze montiert sind. Neben dem Tablet-Halter bietet das System mit dem Kleiderbügel, Klapptisch und Universalhaken weitere Lösungen.

Eine Dachreling oder Anhängerkupplung, aber auch Ski-, Fahrrad- und Wassersport-Träger sind im Sortiment zu finden.

Im Cockpit schafft die neue Mittelkonsole einen Stauraum von 7,2 Litern. Insgesamt bringen Sie gegenüber dem Vorgänger 4,4 Liter mehr Kleinkram unter.

Komfort/Fahrwerk

Die Offroad-Fähigkeiten des Jeep Compass 4xe zeigen auf, Umweltbewusstsein schließt Offroad-Kompetenz nicht aus. Käufer finden den reinen Allradantrieb künftig sogar ausschließlich im Plug-in-Hybrid.

Finden sich das einstufige Planetengetriebe und ein direkt übersetztes Differenzial nur hier. Damit versorgt der Jeep Compass beide Achsen unabhängig voneinander mit Kraft, ungeachtet dem Akkustand. Versorgt ein vom Verbrenner angetriebener Generatormotor die Hochvoltbatterie mit Strom, sollte die Batterie einen niedrigen Ladestand vorweisen. Bei diesem Prozess spricht Jeep von „Powerlooping“.

Im Gelände favorisieren wir den Modus „Sand/Mud“ des “Jeep Selec-Terrain”. Im Winter ist es bei verschneiten Pisten die Funktion „Snow“. Im “Auto”-Modus verteilt der Jeep Compass 4xe in Abhängigkeit von der gebotenen Traktion die Kraft. Im „Sport“-Programm arbeiten Verbrenner und Elektromotor zusammen und schöpfen aus der gesamten Systemleistung des Plug-in-Hybrid.

Doch bleiben wir zunächst im Gelände. Der Jeep Compass weiß sich aus misslichen Lagen spielerisch zu befreien. Die „Lock“-Funktion ist hier meist noch nicht mal von Nöten, so souverän ist die Performance.

Die Elektronik greift ein, ohne einen zu bevormunden. Nun heißt es einfach, Ruhe bewahren. Denn den Vorwärtsdrang des Jeep Compass 4xe bremst so schnell nichts aus. Die Elektrokomponenten sind allesamt wasserdicht versiegelt, mit dem Plug-in sind Wasserdurchfahrten mit einer Wat-Tiefe von bis zu 40 Zentimetern möglich.

Wer sich für einen Trailhawk entscheidet, bringt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine hohe Abenteuerlust mit sich. Mit einer Wat-Tiefe von 50 Zentimetern, dem Stoßfänger- und Fahrwerks-Kit, mehr Bodenfreiheit, einem robusteren Unterbau mit Unterfahrschutzplatten aus Stahl, den traktionsstarken Reifen und dem zusätzliche Fahrprogramm steht dieser nichts im Weg. Finden Sie hier außerdem eine fünfstufige Traktions-Steuerung mit dem exklusiven Rock-Modus vor.

Über die Jeep Skills des Uconnect 8.4NAV stehen auf Reisen und Abenteuer verschiedene Parameter per App zur Seite. Von der Traktion und Seitenneigung über Steigung oder Gefälle, diese geländespezifischen Daten sowie den Luftdruck und Höhe über dem Meeresspiegel, können Sie in Echtzeit abrufen. Zurück auf der Straße werden darüber hinaus Fliehkräfte, Druckkräfte auf Gas- und Bremspedal, Beschleunigungswerte und der Bremsweg sowie der Öldruck angezeigt.

Ein Europäer durch und durch, ist der Jeep Compass dennoch der perfekte Cruiser. Ohne allerdings wie ein amerikanisches Schiff zu schwanken und bei einer zu weichen Federung ein mulmiges Bauchgefühl aufkommen zu lassen. Der Komfort der Federung ist trotz dem betonten Komfortanspruch angenehm straff. Die Lenkung schließt sich diesem Eindruck an.

Motor/Getriebe

Bei den Motoren setzt der neue Compass auf Effizienz. Sei es der Diesel, die Benziner oder der Plug-in-Hybrid. Die Euro 6D Norm erfüllen alle Motoren. Beim Volumenmotor, dem 1,3 Liter GSE reduzierten die Verantwortlichen Verbrauch und Emissionen um bis zu 27 Prozent.

In zwei Leistungsstufen erhältlich, stellt Jeep dem Interessenten die Leistungsstufe 96 kW / 130 PS und 110 kW / 150 PS zur Auswahl. Beide Aggregate werden über die Vorderräder angetrieben und bringen 270 Newtonmeter Drehmoment auf die Straße. Während der schwächere Benziner über ein Schaltgetriebe mit sechs Gängen verfügt, übernimmt bei der 150 PS Version das Doppelkupplungsgetriebe die Schaltarbeit.

Den Turbobenzinern stellt Jeep auf Seiten der Diesel den 1.6 MultiJet II zur Wahl. Der Turbodiesel leistet mit 130 PS im Facelift 10 PS mehr. Das Aggregat ist an den Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt und wird mit Vorderradantrieb ausgeliefert.

Jeder dritte in Europa verkaufte Compass soll auf den Plug-in-Hybrid Jeep Compass 4xe entfallen.

Mit diesem Fahrzeug legt der Jeep Kunde rein elektrisch bis zu 45 Kilometer zurück. So viel verspricht das Datenblatt. Im ersten Test mit dem neuen SUV konnten wir 40 Kilometer lokal emissionsfrei zurücklegen. Im Hybridmodus verzeichnet der Jeep Compass 4xe einen CO2-Ausstoß von 47 und 53 Gramm pro Kilometer.

Reichweitenangst kennt der Jeep Compass 4xe nicht, legen Sie allein mit dem 36,5 Liter Benzintank mühelos 300 bis 350 Kilometer zurück. Jeep gibt den Verbrauch im Schnitt mit 2,0 Liter Benzin und 22,9 kWh Strom auf hundert Kilometer an. Im alltäglichen Fahrbetrieb sollte man einen Spritverbrauch von 5 ½ bis 6 Liter einberechnen.

Abhängig von der Ausführung erzielt das Fahrzeug eine Systemleistung von 140 kW / 190 PS oder 177 kW / 240 PS. Zu hören, ist im Plug-in-Hybrid zunächst nichts. Die Ready-Leuchte verrät, es kann losgehen. Vom Start weg ist der HYBRID Modus aktiv. Das heißt, der Jeep Compass bevorzugt den Elektromotor. Welcher abhängig von der Situation getrennt vom Benziner oder mit ihm zusammen arbeitet. Dies ist bei mangelnder Traktion oder höheren Geschwindigkeiten über 135 km/h automatisch der Fall.

Bei gefordertem Gaspedal schaltet sich der Verbrenner ebenfalls umgehend hinzu. Während das Aggregat lautstark in Erscheinung tritt, bleibt die erwartete Leistungsentfaltung aus. Die Wandler-Automatik mit sechs Gängen macht nicht gerade den Eindruck, sportlich in Erscheinung treten zu wollen. Daher gehen wir es gerne gemütlicher an und vermeiden solche Situationen.

Im ELECTRIC Modus sind wir lautlos und rein elektrisch unterwegs. Und mit maximal 130 Stundenkilometer wird man ausreichend schnell. Und sollten Sie plötzlich mehr Power benötigen, genügt ein beherzter Tritt auf das Gaspedal. Der Jeep Compass 4xe wechselt direkt in den HYBRID Modus. Dies ist auch der Fall, sollte der minimale Batterie-Ladezustand erreicht sein.

In der Mittelkonsole findet sich eine Schalterleiste die den Wechsel zwischen den einzelnen Betriebsmodi in sekundenschnelle manuell ermöglicht.

So kann man die Akkuladung auch für einen späteren Einsatz erhalten oder über die E-SAVE Taste den Stromspeicher aufladen. Für Fahrten in der Stadt ist beides ratsam. Lohnt es sich gerade hier, sich lokal emissionsfrei fortzubewegen. In der Stadt legen die beiden Compass 4xe zwischen 47 und 49 Kilometer nach WLTP-Zyklus rein elektrisch zurück.

Mit der eCoasting-Funktion können Sie die Intensität der Rekuperation variieren. Mittels Tastendruck stehen zwei Stufen zur Wahl. Uns ist die maximale Stufe allerdings nicht stark genug. Rekuperieren andere Plug-in-Hybride durchaus stärker und erlauben teils sogar One-Pedal fahren.

Die Batterie lässt sich bis zu 80 Prozent während der Fahrt aufladen, hierzu müssen Sie den Battery Charge Mode aktivieren.

Über das serienmäßige Mode-2-Kabel wird die verbaute 400-Volt-Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie extern aufgeladen. An einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose oder an einer Wallbox. An öffentlichen Ladestationen wird das Mode-3-Kabel verlangt, welches optional erhältlich ist.

In 3 ½ Stunden haben Sie bei einer Ladeleistung von bis zu drei Kilowatt den leeren Akku voll aufgeladen. Absolut empfehlenswert, die Heimladestation von Jeep. Die fest installierte Easy Wallbox verlangt nicht nach einem Elektriker oder gar einer aufwändigen Installation. In wenigen Schritten schließt man die Box direkt ans heimische Stromnetz an. An eine dafür vorgesehene Schuko-Steckdose angeschlossen, kann der Nutzer mit bis zu 2,2 kW laden. Nach Verlegen einer entsprechenden Stromleitung sind mit derselben Easy Wallbox Ladeströme von bis zu 7,4 kW realisierbar (Länderabhängig). Hiermit verkürzt sich die Ladezeit auf 100 Minuten.

Die „E-Control“-Funktion erlaubt, die Startzeit und die Dauer flexibel festzulegen.

Entweder über den Touchscreen im Compass oder flexibel über das Smartphone. Der günstigste Stromtarif lässt sich somit bevorzugen.

Über die App my uconnect stehen weitere Features zur Seite. Sie können bereits vor Fahrtantritt die Klimaanlage einschalten und für ein tolles Raumklima sorgen. Aber auch der Akkuladestand oder die rein elektrische Reichweite lassen sich von unterwegs abfragen.

Sicherheit

Der neue Jeep Compass wappnet sich mit weiteren Assistenzsystemen.

Als erstes Modell der Marke Jeep realisiert der neue Compass in Europa teilautonomes Fahren Level 2. Dies gelingt dem SUV mit dem neuen Highway Assist. Die Forward Collision Warning und die LaneSense Departure Warning sind serienmäßig im Jeep Compass Facelift.

Ebenfalls Serie, der Müdigkeits-Warner, die automatische Notbremsfunktion mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung sowie die Verkehrszeichenerkennung. Diese greift auf die kamerabasierten Daten zu und übermittelt mir die Tempolimits und Überholverbote in der Instrumenteneinheit, direkt in das Sichtfeld.

Der intelligente Geschwindigkeitsassistent ist beim neuen Modell von Haus aus an Bord. Er kombiniert die Verkehrszeichenerkennung mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelung. Das System fordert auf, die gefahrene Geschwindigkeit an die geltenden Regeln anzupassen.

Der Notbremsassistent warnt und reagiert, wenn nötig. Um Kollisionen zu verhindern, bremst das Fahrzeug bei Bedarf bis zum Stillstand ab.

Der serienmäßige Umfang kann wenn gewünscht in den Ausstattungen Limited, S, 80th Anniversary und Trailhawk um eine 360 Grad-Kamera ergänzt werden. Die Rundum-Ansicht der vier hochauflösenden Kameras wird über den Touchscreen im SUV dargestellt. Die im Mopar Zubehörkatalog gelistete Dash Cam mit Weitwinkelobjektiv zeichnet das Verkehrsgeschehen vor dem Fahrzeug auf, sowohl im Hellen als auch bei Nacht.

Ausstattung/Kosten

Mit dem Sondermodell ‘80th Anniversary’ krönt Jeep den Compass und die Geschichte der Marke. Nun liegt es abschließend an Ihnen, welcher Compass darf es sein? Der Sport, Longitude, Limited, S oder Trailhawk? Oder eben doch das das Jubiläumsmodell ‚80th Anniversary‘?

Die Preise starten hierzulande bei 28.000 Euro für den Jeep Compass 1.3 T-GDI in der Variante Sport. Die Range reicht bis hin zum Topmodell Trailhawk oder dem Jeep Compass S 4xe mit Plug-in-Hybrid, die beide bei 47.600 Euro rangieren.

Mit Jeep Wave präsentiert der Hersteller darüber hinaus das neue Kunden-Treueprogramm. Das Ihnen Vorteile und Dienstleistungen bietet. Von der Wartung über die Pannenhilfe bis hin zu einem privilegierten Zugang zu Markenveranstaltungen und Partnerschaften.

Stand: Mai 2021; Test: Lexi Lind; Fotos: Lexi Lind/Jeep

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.