Mit dem Facelift des Leon unterstreicht CUPRA einmal mehr den Anspruch, sich als eigenständige Performance-Marke zu positionieren. Heute ist er weiterhin als Fünftürer und Sportstourer erhältlich und hebt sich mit dem aktuellen Facelift noch stärker von seinem SEAT-Pendant ab. Prägend ist vor allem die neu gestaltete Frontpartie mit der markanten „Sharknose“, auf deren Motorhaube das CUPRA-Logo selbstbewusst platziert wurde. Ergänzt wird das Facelift durch technische Highlights wie den Torque Splitter und leistungsstarke Akebono-Bremsen. Im Innenraum sorgen hochwertige Materialien, modernisierte Anzeigen und ein überarbeitetes Infotainment für ein zeitgemäßes Ambiente. Auch der Antrieb wurde weiterentwickelt. Der 2,0-Liter-TSI des CUPRA Leon VZ leistet nun 325 PS und damit 25 PS mehr als zuvor. Gleichzeitig setzt CUPRA auf Exklusivität: Die frontgetriebenen 325-PS-Modelle – einschließlich der Ausstattungslinien Extreme, Black Edition und Tribe Edition – sind weltweit auf lediglich 1.500 Exemplare limitiert.

Karosserie/Design
Auf einen überzeichneten Auftritt verzichtet der CUPRA Leon trotz seiner beeindruckenden Fahrleistungen konsequent. Stattdessen setzt die überarbeitete Generation auf eine eigenständige und deutlich emotionalere Designsprache. Das Ergebnis ist ein Kompaktsportler, der bereits im Stand Dynamik ausstrahlt, ohne dabei übertrieben zu wirken.
Prägend ist die Frontpartie mit der markanten „Sharknose“, die dem Leon ein unverwechselbares Gesicht verleiht. Über dem Kühlergrill sitzt selbstbewusst das CUPRA-Logo auf der Motorhaube, während die dreieckige Lichtsignatur der Matrix-LED-Scheinwerfer längst zu einem unverwechselbaren Erkennungsmerkmal der spanischen Performance-Marke geworden ist.

Auch die Seitenansicht wirkt deutlich athletischer. Dynamisch gezeichnete Seitenschweller, Außenspiegel in Dark Chrome und kräftig ausgeformte Radhäuser unterstreichen den sportlichen Anspruch. Für individuelle Akzente stehen insgesamt neun Außenfarben sowie Leichtmetallräder in 18- und 19-Zoll-Größe zur Wahl. Besonders gelungen wirken die matten Lackierungen Century Bronze und Enceladus Grey, die den sportlichen Charakter zusätzlich betonen.
Am Heck setzt sich die eigenständige Designsprache konsequent fort. Das durchgehende LED-Leuchtband mit dynamischen Blinkern, der mittig platzierte CUPRA-Schriftzug sowie der markante Diffusor und Dachspoiler verleihen dem Leon einen kraftvollen Abschluss. Auffällig, aber nie aufdringlich – genau diese Balance macht den Auftritt des Leon für mich so gelungen.
Noch konsequenter tritt die Black Edition auf. Die Sonderedition kombiniert die typischen kupferfarbenen CUPRA-Akzente mit zahlreichen hochglänzend schwarzen Designelementen und verleiht dem Leon damit einen besonders stimmigen Stealth-Look.

Außenspiegel, markante Bereiche der Stoßfänger und die Seitenschweller präsentieren sich in Obsidianschwarz. Hinzu kommen exklusive 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design „Mistral Black Matt“. Optional ergänzt ein aerodynamischer Dachspoiler in glänzendem Schwarz den besonders sportlichen Auftritt.
Auch im Innenraum setzt sich das Konzept fort. Dunkel eloxierte Aluminium-Pedale und die passende Fußstütze treffen auf serienmäßige CUPRA-Sportschalensitze, das große 12,9-Zoll-Infotainmentsystem, das Smart Ambient Light sowie das Supersport-Multifunktionslenkrad mit den Satellitentasten für den CUPRA-Modus. So entsteht ein Cockpit, das Sportlichkeit und hochwertige Verarbeitung gekonnt miteinander verbindet.
Wer den ohnehin markanten Auftritt weiter schärfen möchte, erhält mit CUSTOM CUPRA by ABT eine besonders spannende Individualisierungsmöglichkeit. Gemeinsam mit ABT Sportsline hat CUPRA ein umfangreiches Aerodynamik- und Designpaket entwickelt, das im Juni seine Premiere im Rahmen der CUPRA Performance Days 2026 auf dem Red Bull Ring feierte.



Die Motorsport-Gene des CUPRA Leon VZ TCR spiegeln sich dabei in zahlreichen Anbauteilen wider. Ein markanter Frontsplitter, neu gestaltete Seitenschweller, Dachspoiler, Winglets, C-Flaps und ein eigenständiger Heckdiffusor verleihen dem Leon einen noch kraftvolleren Auftritt. Ergänzt wird das Paket durch exklusive 19-Zoll-Leichtmetallräder, Dark-Chrome-CUPRA-Logos sowie ein dezentes ABT-Emblem am Heckspoiler.
Besonders schön: Jedes CUSTOM CUPRA by ABT-Kit wird in der CUPRA Racing Factory von Hand montiert. Die Markteinführung für den CUPRA Leon, Leon Sportstourer und Formentor ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen.
Innenraum/Kofferraum
Mit dem Facelift hat CUPRA auch dem Innenraum spürbar mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Neue Materialien, eine dezent überarbeitete Mittelkonsole und die markentypischen kupferfarbenen Akzente verleihen dem Cockpit eine noch hochwertigere Anmutung. Strukturierte Oberflächen mit modernen 3D-Mustern sorgen zusätzlich für einen stimmigen Materialmix.

Je nach Ausstattung kommen Sportschalensitze mit einem Bezug aus bis zu 73 Prozent recycelter veganer Mikrofaser zum Einsatz und verbinden Nachhaltigkeit mit sportlichem Anspruch. Mein persönliches Highlight sind die optionalen CUPBucket-Sitze. Sie bieten nicht nur exzellenten Seitenhalt, sondern überzeugen auch auf langen Strecken mit einem überraschend hohen Sitzkomfort. Ganz gleich, ob entspanntes Cruisen oder ambitionierte Kurvenhatz – hier nehme ich jederzeit gerne Platz.
In Kombination mit den CUPBucket-Sitzen halten weitere Designelemente in Dark Chrome Einzug. Dazu zählen unter anderem die Satellitentasten am Lenkrad, die Mittelkonsole und die Luftausströmer. Das verleiht dem Innenraum eine noch sportlichere und gleichzeitig edlere Atmosphäre.
Ebenso gut gefällt mir das CUPRA-Multifunktionslenkrad. Besonders gelungen sind der große Fahrmodus-Schalter sowie die separate Start-/Stopp-Taste direkt am Lenkrad. Beides wirkt nicht nur hochwertig, sondern ermöglicht auch eine besonders intuitive Bedienung. Ergänzend stehen Touchscreen, Gestensteuerung und die Sprachbedienung zur Verfügung, die sich mit dem bekannten „Hola, Hola“ aktivieren lässt.

Auch digital hat CUPRA den Leon umfassend weiterentwickelt. Das neue Human Machine Interface (HMI) wirkt moderner und intuitiver als zuvor. Besonders das volldigitale Kombiinstrument gefällt mir ausgesprochen gut. Es lässt sich individuell konfigurieren und stellt auf Wunsch sogar die Navigationskarte direkt im Sichtfeld dar. Wer es sportlicher mag, kann sich zusätzlich Leistungsdaten, Turboladedruck oder die aktuell wirkenden G-Kräfte anzeigen lassen.
Das Infotainmentsystem wächst auf 12,9 Zoll und erhält einen endlich beleuchteten Touch-Slider. Auch die Benutzeroberfläche wurde überarbeitet. Widgets, ein optimierter App-Bereich und die vollständig integrierte Klimasteuerung sorgen insgesamt für eine deutlich modernere Bedienung.
Ganz verschwunden ist meine Kritik allerdings nicht. Einen klassischen Lautstärkeregler vermisse ich weiterhin. So praktisch der Touch-Slider inzwischen auch geworden ist – insbesondere für die Klimabedienung –, an die Präzision und den Bedienkomfort eines haptischen Drehreglers reicht er für mich nach wie vor nicht heran.

Die Smartphone-Integration gelingt dagegen vorbildlich. Apple CarPlay und Android Auto funktionieren kabellos, passende Smartphones lassen sich induktiv in der Connectivity Box aufladen und zahlreiche Online-Dienste erweitern den Funktionsumfang sinnvoll.
Musikliebhaber kommen mit dem optionalen Sennheiser Mobility Soundsystem auf ihre Kosten. Elf Lautsprecher, ein Subwoofer und 390 Watt Leistung sorgen für einen kraftvollen und ausgewogenen Klang, der den sportlichen Charakter des Leon auch akustisch unterstreicht.
Trotz seines sportlichen Anspruchs präsentiert sich der CUPRA Leon erstaunlich alltagstauglich. Mit meinen 1,80 Metern finde ich auf beiden Sitzreihen ein großzügiges Platzangebot vor. Selbst hinter meinem Fahrersitz sitzen größere Mitfahrer bequem, wobei auch die Kopf- und Beinfreiheit überzeugen.

Die optionalen CUPBucket-Sitze nehmen den Fondpassagieren zwar etwas Knieraum, dennoch bleibt das Platzangebot absolut langstreckentauglich.
Der Kofferraum fasst 380 Liter und bietet damit ausreichend Platz für den Alltag oder den Wochenendausflug. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, wächst das Ladevolumen deutlich. Praktisch ist zudem der variable Ladeboden, der eine nahezu ebene Ladefläche schafft. Wer regelmäßig noch mehr Stauraum benötigt, findet im Leon Sportstourer die passende Alternative.
Komfort/Fahrwerk
Sportlichkeit gehört seit jeher zur DNA von CUPRA – und genau das spürt man im Leon VZ bereits nach den ersten Kurven. Der Kompaktsportler lenkt präzise ein, baut schnell Vertrauen auf und lässt sich mit beeindruckender Leichtigkeit über kurvenreiche Landstraßen dirigieren. Die angenehm straffe Lenkung vermittelt viel Rückmeldung und harmoniert hervorragend mit dem ausgewogenen Fahrwerk.

Besonders begeistert mich die enorme Bandbreite seines Charakters. Im Alltag fährt sich der Leon angenehm gelassen und überraschend komfortabel. Ein Druck auf den Fahrmodus-Schalter genügt jedoch und der Spanier zeigt seine zweite Persönlichkeit. Plötzlich werden Lenkung, Ansprechverhalten und Fahrwerk spürbar direkter – der Leon wirkt deutlich wacher und animiert förmlich dazu, die nächste Kurve anzusteuern.
Die Fahrprogramme Comfort, Sport und Individual stehen jederzeit zur Wahl. Per langem Druck auf die Satellitentaste am Lenkrad wird unmittelbar der CUPRA-Modus aktiviert. Dann verändert sich nicht nur die Abstimmung von Motor, Lenkung und adaptivem DCC-Fahrwerk, sondern auch die Klangkulisse. Der kernigere Motorsound passt hervorragend zum sportlichen Charakter und verstärkt das Fahrerlebnis zusätzlich.
Die elektronisch geregelte Vorderachs-Differenzialsperre sorgt dabei für beeindruckend viel Traktion. Selbst beim engagierten Herausbeschleunigen bleibt der Leon sauber auf Linie und setzt seine Leistung erstaunlich souverän auf den Asphalt. Ein leichtes Untersteuern ist physikalisch zwar nicht vollständig zu vermeiden, setzt jedoch erst sehr spät ein und bleibt jederzeit gut kontrollierbar.

Ebenso überzeugend arbeitet das adaptive DCC-Fahrwerk. Trotz seiner sportlich straffen Grundabstimmung bietet der Leon auch auf längeren Strecken einen angenehmen Federungskomfort. Gleichzeitig hält es die Karosserie selbst bei ambitionierter Gangart souverän unter Kontrolle und vermittelt jederzeit ein sicheres Fahrgefühl.
Auch die Bremsanlage hinterlässt einen hervorragenden Eindruck. Im Test verzögerte der Leon selbst aus hohen Geschwindigkeiten kraftvoll und standfest. Die optionalen Akebono-Bremsen sprechen äußerst spontan an und verleihen dem Fahrer viel Vertrauen – gerade auf anspruchsvollen Passstraßen oder bei einer besonders dynamischen Fahrweise.

Was mir besonders gefällt: Der CUPRA Leon möchte nicht permanent beweisen, wie sportlich er ist. Er kann entspannt und komfortabel unterwegs sein – und verwandelt sich auf Knopfdruck in einen ausgesprochen präzisen Kurvenräuber. Genau diese Wandlungsfähigkeit macht für mich seinen besonderen Reiz aus.
Motor/Getriebe
Der CUPRA Leon bietet für nahezu jeden Anspruch die passende Antriebsvariante. Zur Wahl stehen moderne TSI-Benziner, effiziente eTSI-Mildhybride, TDI-Diesel sowie Plug-in-Hybridantriebe. Das Leistungsspektrum reicht von 150 PS bis 333 PS, wobei sich das Angebot je nach Karosserie unterscheidet.
Dem CUPRA Leon Sportstourer bleiben dabei die Allradvarianten vorbehalten. Hier stehen sowohl der 204 PS starke 2,0-Liter-TSI mit 4Drive als auch das Topmodell mit 333 PS und Allradantrieb zur Verfügung.

Mein Testwagen trat als CUPRA Leon VZ Black Edition mit dem 2,0-Liter-TSI und 325 PS an. Gegenüber dem Vorgänger legt der Kompaktsportler um 25 PS zu und bringt seine Kraft weiterhin über die Vorderräder auf die Straße. Die Kraftübertragung übernimmt serienmäßig ein fein abgestimmtes 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).
Bereits beim Motorstart wird klar, dass dieser Leon seine sportlichen Ambitionen nicht versteckt. Soundmodulator und Abgasanlage sorgen für einen angenehm präsenten Klang. Im Sport- oder CUPRA-Modus legt die Geräuschkulisse nochmals hörbar zu. Besonders schön: Beim Herunterschalten setzt das DSG in den Sportprogrammen automatisch Zwischengasstöße, während die Abgasanlage den Gangwechsel gelegentlich mit einem dezenten Sprotzen begleitet. Genau diese kleinen Details sorgen dafür, dass jede kurvenreiche Straße noch ein bisschen mehr Spaß macht.
Ab 2.000 U/min stehen die vollen 420 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung. Entsprechend energisch beschleunigt der Leon nach vorne. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert er in 5,4 Sekunden und ist damit nochmals 0,3 Sekunden schneller als sein Vorgänger. Auf der Autobahn endet der Vortrieb erst bei 270 km/h, wobei der Kompaktsportler selbst bei hohen Geschwindigkeiten mit einem souveränen Geradeauslauf überzeugt.

Seine wahre Stärke zeigt der Leon VZ für mich jedoch nicht auf der Autobahn, sondern auf kurvenreichen Landstraßen. Dort fühlt sich das präzise Fahrwerk gemeinsam mit dem durchzugsstarken Turbomotor am wohlsten. Genau hier entfaltet der Spanier seinen ganz eigenen Charakter und sorgt für dieses breite Grinsen, das man nach einer gelungenen Kurvenkombination automatisch im Gesicht hat.
Den WLTP-Verbrauch gibt CUPRA mit 7,5 bis 7,6 Litern je 100 Kilometer an. Im Test pendelte sich der Durchschnitt bei 9,5 Litern ein – bei gemischter Fahrweise und ohne den Leon permanent über kurvenreiche Strecken zu scheuchen.

325 PS sind heute längst keine Seltenheit mehr. Entscheidend ist, wie sie auf die Straße gebracht werden – und genau hier überzeugt der CUPRA Leon VZ mit seiner gelungenen Balance aus souveränem Durchzug, präziser Fahrbarkeit und echtem Fahrspaß.
Sicherheit
Auch beim Thema Sicherheit präsentiert sich der CUPRA Leon auf einem hohen Niveau. Zahlreiche Assistenzsysteme unterstützen dabei, Unfälle möglichst zu vermeiden oder deren Folgen zu minimieren. Im Test hinterließen die elektronischen Helfer dabei einen durchweg souveränen Eindruck.
Besonders überzeugt hat mich die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC. Sie hält zuverlässig den gewählten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und regelt die Geschwindigkeit angenehm harmonisch. In Verbindung mit dem Predictive ACC geht der Funktionsumfang sogar noch einen Schritt weiter. Mithilfe von Navigationsdaten passt das System die Geschwindigkeit frühzeitig an Tempolimits, Kurven, Kreuzungen oder Kreisverkehre an und trägt damit spürbar zu einem entspannten Fahrerlebnis bei.

Gemeinsam mit dem Spurhalteassistenten bildet das ACC den Travel Assist. Das System ermöglicht teilautomatisiertes Fahren bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h, hält den Leon sicher in der Fahrspur und orientiert sich dabei am vorausfahrenden Verkehr. Trotz der überzeugenden Funktion bleibt der Fahrer selbstverständlich jederzeit verantwortlich und muss das Verkehrsgeschehen aufmerksam verfolgen.
Übernimmt der Fahrer über einen längeren Zeitraum keine Lenk- oder Pedalbewegungen mehr, greift der Notfallassistent ein. Zunächst fordert das System optisch und akustisch zur Übernahme der Fahrzeugkontrolle auf. Erfolgt weiterhin keine Reaktion, aktiviert der Leon die Warnblinkanlage, verzögert kontrolliert bis zum Stillstand und setzt anschließend automatisch einen eCall-Notruf ab.

Auch nach dem Abstellen des Fahrzeugs denkt der CUPRA Leon mit. Der Side- und Exit-Assist warnt beim Öffnen der Türen akustisch vor herannahenden Fahrzeugen oder Radfahrern und erhöht damit die Sicherheit im Alltag zusätzlich.
Ausstattung/Kosten
Mit einem Grundpreis von 51.815 Euro positioniert CUPRA den Leon VZ Black Edition attraktiv. Der Aufpreis gegenüber dem regulären VZ beträgt lediglich 1.010 Euro. Für die exklusive Optik und die umfangreichere Serienausstattung ist das aus meiner Sicht gut investiertes Geld. Wer den sportlichen Charakter des Leon auch optisch noch konsequenter unterstreichen möchte, trifft mit der Black Edition die richtige Wahl.
Stand: Juli 2026; Test und Fotos: Lexi Lind; Innenraumfotos: CUPRA



