BMW 750i xDrive

Der Münchner Automobilbauer spendierte der sechsten Generation BMW 7er zuletzt eine einschneidende Modellpflege. Mit dem Facelift sorgte BMW wahrlich für Aufsehen. Doch neben dem überdimensionalen Kühlergrill gibt es bei der aktuellen 7er Baureihe über noch einiges mehr zu berichten. Wären da die überarbeiteten Motoren, das modifizierte Fahrwerk und die Lenkung, die optimierten Fahrassistenten und die moderne Konnektivität.

Karosserie/Design

Der BMW 7er ist in zwei Karosserievarianten erhältlich. Die klassische Variante kommt auf stolze 5.120 Millimeter und wird in der Langversion um weitere 140 Millimeter überragt. Die aktuelle Generation legt gegenüber dem Vorgänger jeweils 23 Millimeter zu. In der Breite und in der Höhe bleibt die Karosserie unverändert.

Unweigerlich die größte Veränderung, ist an der höheren Fahrzeugfront auszumachen. Die von einem einteiligen Rahmen eingefasste Doppelniere ist rund 40 Prozent größer als zuvor und sehr dominierend.

Die aktive Kühlluftklappensteuerung öffnet die verstellbaren Klappen nur bei erhöhtem Kühlluftbedarf. Die Nierenstäbe sind je nach Ausstattung in Aluminium oder in hochglänzendem Chrom ausgeführt. Die Zierstäbe auf den Luftklappen sind in Verbindung mit dem M-Sportpaket in Schwarz gehalten. Der BMW M760Li xDrive setzt auf Ceriumgrau.

Die Scheinwerfer sind ebenso ausdrucksstark. Das markentypische Vieraugen-Gesicht wurde im BMW 7er modern interpretiert und mit effizienter LED-Technologie ausgestattet, die für eine lichtstarke Ausleuchtung sorgen.

Stets mit Adaptiven LED-Scheinwerfern mit variabler Lichtverteilung, Kurven-und Abbiegelicht sowie dem blendfreien Fernlichtassistenten BMW Selective Beam ausgestattet, finden Sie unter den Sonderausstattungen das BMW Laserlicht.

Die blauen Elemente setzen einen optischen Akzent mit hohem Wiedererkennungwert, während die Funktion des Fernlichts eine Reichweite von bis zu 560 Metern erreicht.

Der lange Radstand trifft auf knackig kurze Überhänge. Die Proportionen sind ausgewogen, der Dachverlauf fließend und mündet im sehr gelungenen Heck. Die flachen dreidimensional modellierten Heckleuchten und die durchlaufende Lichtleiste betont die breite Statur des Fahrzeuges zusätzlich. Vollständig in LED-Technik ausgeführt, sind die Oberflächen in Rot und Schwarz gehalten.

Innenraum/Kofferraum

BMW hat ein Ambiente von überragender Qualität geschaffen, dass sowohl luxuriöse wie auch Hightech-Elemente gelungen miteinander vereint. Zu den Technik-Features zählt unter anderem das serienmäßige BMW Live Cockpit Professional. Dieses umfasst eine digitale Instrumenteneinheit in hochauflösender Darstellung und einer Bildschirmgröße von 12,3 Zoll. Der mittig an der Armatureneinheit platzierte Control Display misst 10,25 Zoll. Die Darstellung und Menüführung des Infotainment-Systems können Sie beliebig konfigurieren.

Die unzähligen Funktionen lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise bedienen. Sei es per Touch, Lenkradtasten, Gestensteuerung, iDrive-Controller oder die Sprachsteuerung. So vielfach die Bedienmöglichkeit, so zahlreich sind die Verstelloptionen der Sitze.

Den BMW Intelligent Personal Assistant mit „Hey BMW“ angesprochen, erlaubt er Ihnen per Sprache den Zugriff auf diverse Funktionen. Der Assistent lernt stets dazu und erweitert den Umfang über Remote Software Upgrade um weitere Funktionen und Fähigkeiten.

Zu diesen zählt bereits, dass der BMW Intelligent Personal Assistant Ihre Gewohnheiten berücksichtigt, er weiß um die bevorzugten Einstellungen. Die Funktionsweise während der Testphase war tadellos. Stehen Fragen zum Fahrzeug oder der Bedienung im Raum, können Sie diese direkt an den BMW Intelligent Personal Assistant stellen.

Die Smartphone Integration ermöglicht die Nutzung von Apple CarPlay und Android Auto. Auf die Smartphone Apps können Sie über WLAN kabellos über das Fahrzeug zugreifen. Diese werden direkt in das Anzeige- und Bediensystem integriert. Der Fahrer kann alle wichtigen Informationen der dort bereitgestellten Apps auf dem Control Display sowie Navigationshinweise auch im Instrumentenkombi sowie auf dem optionalen Head-Up Display sehen.

Die Navigation ist vernetzt und lernfähig und verfügt über digitale Services wie On-Street Parking Information und ParkNow. Als BMW Kunde können Sie digitale Dienste im Connected Drive Store für drei Monate bis zu drei Jahren nachbuchen. Die Bowers&Wilkins-Surroundanlage durchströmt den Innenraum mit einem Sound einmaliger Qualität.

Angebunden an Microsoft Office 365 und Skype for Business wird der BMW 7er zum mobilen Büro. Telefonkonferenzen können Siebequem von der Rückbank aus abhalten. Die Raumverhältnisse sind derart großzügig und dennoch weiß der Münchner Automobilbauer diese mit der Langversion zu überragen. Luxus der Extraklasse gibt es in beiden Karosserievarianten nicht umsonst, zu Preisen und Ausstattung später mehr.

Mit jeweils zwei 10 Zoll großen Full-HD-Touch-Displays an den Lehnen der Vordersitze, einem herausnehmbaren 7 Zoll Tablet in der Mittelkonsole und BMW Touch Command ausgestattet, ist es möglich die Steuerung bequem von der Rückbank aus vorzunehmen. Ob Sie nun die Klimaanlage steuern, die Sitzeinstellung vornehmen oder das Infotainment- und Kommunikationssystem beziehungsweise die Navigation bedienen möchten. In den Genuss der verschiedenen Massageprogramme kamen wir in unserem Testwagen vorne wie hinten.

In der Langversion erhalten Sie für einen Aufpreis von 5,400 Euro noch mehr Platz, der Radstand wächst in der langen Version der Luxuslimousine um 14 Zentimeter. Dieser Zuwachs kommt dem Raumangebot im Fond zu gute. Welches im „Standard“-7er aber bereits mehr als großzügig war. Das Kofferraumvolumen ist mit 515 Liter ebenfalls alles andere als knapp bemessen.

Komfort/Fahrwerk

Der Komfortanspruch steht bei einer Luxuslimousine verständlicherweise ganz oben im Lastenheft. BMW weiß diesem Anspruch eindrucksvoll gerecht zu werden und überrascht zugleich mit einer Freude am dynamischen Fahren.

Beim Facelift hat man kleine aber sehr aussagekräftige Anpassungen vorgenommen. Gerade die Lenkung betreffend, weiß der aktuelle BMW 7er alte Schwächen gänzlich auszumerzen.

Die alternativ erhältliche Integral-Aktivlenkung kombiniert die elektromechanische Vorderrad-Lenkung einschließlich der geschwindigkeitsabhängigen Lenkkraftunterstützung Servotronic und der variablen Lenkübersetzung mit einer lenkbaren Hinterachse. Bei niedrigen Geschwindigkeiten lässt sich das Flaggschiff kinderleicht rangieren, der Wendekreis liegt bei 12,6 Meter.

Zieht das Tempo an, agiert die Lenkung angenehm straff und zielgenau. Je nach Fahrgeschwindigkeit lenken die Hinterräder unterschiedlich mit. Dies spielt sowohl bei der Kurvenhatz, aber auch im engen Großstadtdschungel seine Vorteile aus. Manövrieren Sie das Fahrzeug bei niedrigen Geschwindigkeiten werden die Hinterräder entgegen dem Lenkwinkel der Vorderräder eingeschlagen. Dies erfolgt jetzt bereits bei einer besonders niedrigen Geschwindigkeit von weniger als drei Stundenkilometer.

Serienmäßig glänzt das adaptive Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern und einer Zweiachs-Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung sowie Fahrerlebnisschalter. Bei einer ungleichmäßigen Beladung ist es möglich die Luftversorgung der Federung individuell für jedes Rad zu regeln. Zudem lässt sich die gesamte Fahrzeughöhe mittels Tastendruck um 20 Millimeter anheben.

Das optional verfügbare Fahrwerkssystem Executive Drive Pro inklusive Wankstabilisierung sorgt in unserem Testwagen für hervorragende Federungsqualitäten und begeistert mit einer unerwarteten Agilität.

Trotz seiner enormen Größe ist es den Verantwortlichen gelungen, das Gewicht im Zaun zu halten. Der BMW 750i bringt es auf ein Leergewicht von knapp über zwei Tonnen. Schwerfällig wirkt das Flaggschiff keineswegs und weiß selbst in Extremsituationen auf ein neutrales Fahrverhalten zu setzen. Lenkt man den BMW 7er scharf und mit hohem Tempo in die Kurve, ist es absolut beeindruckend wie er diese meistert und sich ins Zeug wirft. Insbesondere im aktivierten Sport-Modus.

Das System erkennt nahende Kurven oder Schnellstraßen und stellt umgehend die passende Abstimmung bereit. Darüber hinaus beinhaltet Executive Drive Pro eine vorausschauende Fahrwerksregelung. Die Vorausschauinformationen für die Regelung der kombinierten Fahrwerkssysteme werden aus Daten der Fahrstilanalyse, den Informationen des Navigationssystems und einer Stereokamera ermittelt und verbessern Fahrkomfort und Fahrsicherheit.

Der Allradantrieb gehört beim 750i zur Serienausstattung. Selbst bei Nässe bleibt das Flaggschiff sicher und souverän zu handeln, die Antriebskraft wird verlustfrei auf die Straße übertragen.

Vernetzt mit der Fahrstabilitätsregelung DSC und der elektronisch gesteuerten Lamellenkupplung verteilt der Allradantrieb das Antriebsmoment bedarfsgerecht und variabel zwischen den Vorder- und Hinterrädern. In alltäglichen Fahrsituationen, in denen der Allradantrieb nicht von Nöten ist, leitet das System die Kraft ausschließlich an die Hinterräder, der Verbrauch wird somit reduziert.

BMW spricht von „Akustikkomfort“ und bringt es damit auf den Punkt. Abroll-, Motor- oder Windgeräusche stören die Insassen zu keiner Zeit. Diese Kombination aus Laufruhe und Federungskomfort bescheren dem BMW 7er einzigartige Reisequalitäten.

Motor/Getriebe

Der im Testfahrzeug verbaute V8-Motor mit den beiden Twin-Scroll-Turboladern wurde mit dem Facelift neu ins Portfolio aufgenommen. Der 4,4 Liter große Biturbo-Achtzylinder präsentiert sich grundlegend neu und wird gegenüber dem Vorgängermotor von 80 PS (60 kW) mehr befeuert. 530 PS (390kW) treffen im BMW 750i xDrive auf ein maximales Drehmoment von 750 Newtonmeter, 100 Nm mehr als zuvor. Bei einer Drehzahl von 5.500 bis 6.000 Touren steht die geballte Power voll bereit. Das maximale Drehmoment wird zwischen 1.800 und 4.600 Umdrehungen bereitgestellt.

Auch bei leichtem Tritt aufs Gaspedal ist eindrucksvoller Vortrieb garantiert. Wer den Pferden freien Lauf lässt, katapultiert die Oberklasselimousine in gerade mal vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Besonders reizvoll sind die kurzen Zwischensprints, egal aus welcher Situation oder Geschwindigkeit heraus, es geht beeindruckend nach vorn. Stets untermalt von einer wunderschönen V8-Klangkulisse, der serienmäßigen klappengesteuerten M-Sportabgasanlage. Das mehr als 250 Stundenkilometer möglich wären, ist zu spüren. Nichts desto trotz, wird der BMW 7er bei dieser Höchstgeschwindigkeit elektronisch abgeriegelt.

Weiterentwickelt wurde im Facelift darüber hinaus das 8-Gang Steptronic Getriebe. Dieses übernimmt mit einer neuen elektronischen Getriebesteuerung stets ruckfrei und auf höchstem Komfortniveau die Kraftübertragung. Die erweiterte Spreizung der Gangstufen trägt zu einer komfortableren und effizienteren Arbeitsweise bei.

Der kombinierte Kraftstoffverbrauch beläuft sich laut Datenblatt des Herstellers nach NEFZ auf 9,5 Liter auf 100 Kilometer, die CO2-Emissionen betragen entsprechend 216 Gramm. Den angegeben WLTP-Verbrauch von 10,9 bis 10,5 Litern je 100 Kilometer konnten wir im Alltagstest nahezu auf das Komma genau realisieren. In Verbindung mit dem 78 Liter großen Tank konnten wir im Rahmen des Tests Strecken von 800 bis 900 Kilometer zurücklegen.

Der BMW 750i erfüllt wie die gesamte BMW 7er Baureihe – die Sechs-, Acht- und Zwölfzylinder, darunter Dieselmotoren und Plug-in-Hybride umfasst – die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP.

Sicherheit

Die serienmäßigen und optionalen Fahrhilfen wurden optimiert und die einzelnen Systeme um zusätzliche Funktionen ergänzt. Diese unterstützen und warnen den Fahrer, minimieren mit gezielten Brems- oder Lenkeingriffen das Unfallrisiko und steigern die Sicherheit.

Stets serienmäßig finden Sie die Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion vor, gegen Aufpreis arbeitet die Regelung bis zu Tempo 210 aktiv und verfügt über die Stop&Go-Funktion. Im neuen Modell ist zusätzlich die adaptive Abstandsregelung enthalten. Das System hält das gewählte Tempo sowie den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unter Berücksichtigung der Verkehrslage ein. Wenn nötig, wird der BMW 7er bis zum Stillstand abgebremst. Befindet man sich in stockendem Verkehr, erfolgt auch das Wiederanfahren automatisch und ohne Zutun.

Zugegeben, dass Problem der fehlenden Rettungsgasse hat sich in den vergangenen Monaten verbessert, besteht aber weiterhin. Ausmerzen könnte es der neue Rettungsgassenassistent. Dieser führt den BMW 7er in Stausituationen automatisch an den Rand der Fahrspur.

Die Verkehrszeichenerkennung berücksichtigt nun zeitlich befristete und nur an bestimmten Wochentagen geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen. Eine entscheidende Weiterentwicklung. Für eine weitere Entlastung sorgt die automatische Einhaltung der erkannten Tempolimits. Wer den Vorgaben nicht Strichgenau folgen möchte, kann das System Speed Limit Info auf eine Abweichung um bis zu 15 Stundenkilometer einstellen.

Sehr hilfreich, die Abstandsinformation unterstützt auch bei nicht aktivierter Geschwindigkeits- und Abstandsregelung. Über eine Anzeige wird man über die Einhaltung einer festgelegten Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug informiert.

Der kamera-und radarbasierte Driving Assistant beinhaltet unter anderem die Auffahr-und Personenwarnung mit City-Bremsfunktion, die im aktuellen Modell zudem Radfahrer erkennt. Der Driving Assistant ist serienmäßig an Bord und hält das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten zwischen 70 und 210 km/h in der Spur. Beziehungsweise unterstützt zwischen 20km/h und der Höchstgeschwindigkeit mit einem aktiven Lenkimpuls.

Der Driving Assistant hat auch das Geschehen hinter dem Fahrzeug im Blick und verfügt über die Heckkollisionswarnung und die Querverkehrswarnung.

Mit dem Driving Assistant Professional erhalte Sie zudem beim Vorwärtsrangieren hilfreiche Querverkehrswarnungen sowie die Vorfahrts- und Falschfahrwarnungen. Ein weiterer Bestandteil ist die Ausweichhilfe, der Lenk-und Spurführungsassistent einschließlich Stauassistent sowie der Spurhalteassistent mit aktivem Seitenkollisionsschutz. Hiermit geht BMW den Schritt gen automatisiertes Fahren.

Die im Driving Assistant Professional enthaltene Aktive Geschwindigkeitsregelung umfasst eine navigationsdatengestützte Anpassung des Tempos an die gefahrene Strecke. Nähert man sich Kurven, Kreuzungen oder Kreisverkehren verzögert der Assistent automatisch auf die jeweils passende Geschwindigkeit. Basierend auf den Navigationsdaten berücksichtigt die Verkehrszeichenerkennung auch die Tempobegrenzungen im weiteren Streckenverlauf. Somit werden diese frühzeitig berücksichtigt.

Die Aktive Navigationsführung weist bei Reisen auf den Spurwechsel hin und mithilfe des Spurwechselassistenten kann man diese bequem vollziehen.

Das Nachtsichtsystem BMW Night Vision ist optional erhältlich und liefert ein Echtzeit-Videobild. Personen sowie größere Tiere und andere Wärme abstrahlende Objekte werden erkannt und im Control Display dargestellt. Das Nachtsichtsystem umfasst ein Markierungslicht und leuchtet registrierte Objekte mit dem Scheinwerfer an.

Parken und Rangieren ist bei einem Fahrzeug dieser Größenordnung wahrlich nicht zu unterschätzen. Wie eindrucksvoll und kinderleicht der BMW 7er sich auch einparken lies, es liegt nicht jedem und manch einer ist auch von der Fahrzeuggröße eingeschüchtert.

Wie gut, dass der BMW 7er auf Wunsch einem diese Sorgen nimmt. Automatisiertes Ausparken aus Längsparklücken, kein Problem. Automatisches Rangieren ist dank Rückfahrassistent ebenfalls möglich. Das Fahrzeug speichert die letzten 50 vorwärts gefahrenen Meter und kann diese abrufen und alleine wieder zurückfahren. Selbst ein ferngesteuertes Parken ist via BMW Display Schlüssel möglich.

Ausstattung/Kosten

Die Oberklasse-Limousine verwöhnt mit Luxus der Extraklasse, Komfort der Seinesgleichen sucht, einer beeindruckenden Performance und eindrucksvollen Sicherheitsfeatures. Das all die im Fahrbericht aufgeführten Annehmlichkeiten und Features nicht im Basismodell enthalten sind, verständlich. So treibt der sehr üppig ausgestattete Testwagen den Grundpreis von 119.000 Euro für den BMW 750i xDrive rasant in die Höhe.

Zunächst wählen Sie aus den vier Modellvarianten, nun konfigurieren Sie Farbe und Interieur, dann kann man aus Paketen und Editionen wählen. Abschließend stehen einzelne Sonderausstattungen zur Wahl. Am Beispiel unseres Testwagens haben wir einen Aufpreis von über 46.000 Euro errechnet.

Stand: Januar 2021; Text und Fotos: Lexi Lind

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