Toyota Aygo X Prologue

Alles auf Anfang: Die Konzeptstudie des Toyota Aygo X Prologue läutet ein neues Zeitalter für Kleinstwagen ein. Mit einem markanten, selbstbewussten Crossover-Design und zahlreichen cleveren Lösungen, die (Fahr-)Spaß versprechen, definiert der markante Cityflitzer das Segment neu.

Nur wenige Wochen nach seinem Treuebekenntnis zur Fahrzeugklasse hat der japanische Automobilhersteller jetzt seine rollende Vision präsentiert: den Aygo X Prologue. Das Konzeptfahrzeug bricht mit Konventionen. Entwickelt im europäischen Toyota Designzentrum ED2 in Nizza und den Homeoffices dieser Welt, wartet die Neuauflage mit einem in diesem Segment ungewohnt selbstbewussten Design auf, das gleichermaßen dynamisch und robustwirkt. „Mit dem Aygo X Prologue beweisen wir, dass auch ein kleines Auto über eine große und mutige Persönlichkeit verfügen kann“, erklärt der stellvertretende Chefdesigner Ken Billes.

Mit seiner erhöhten Bodenfreiheit ist der Aygo X Prologue prädestiniert für freiheitsliebende Abenteurer. In Verbindung mit großen Reifen genießt der Fahrer eine für diese Klasse ungewöhnlich hohe Sitzposition, die nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicht verbessert – auf und abseits befestigter Wege. Die in den Außenspiegel integrierte Action-Kamera garantiert dabei, dass nichts verpasst wird.

Das markante Gesicht der Konzeptstudie prägen flügelförmige LED-Scheinwerfer, deren Lichtband sich unterhalb der Motorhaube und des dortigen Markenlogos vereint. Der große, darunter liegende Hexagonal-Kühlergrill wird von futuristisch anmutenden Nebelscheinwerfern und einem Unterfahrschutz eingerahmt.

In der Seitenansicht fällt das keilförmige Profil des Aygo X Prologue ins Auge: In Verbindung mit dem zum Heck hin leicht abfallenden Dach, das über eine integrierte Reling verfügt, verleiht es dem Cityflitzer bereits im Stand eine gehörige Portion Dynamik. Kräftige Farben wie „Sparkling Chilli Red“, die dank der in den Lack gestreuten blauen Metallic-Flocken im Licht schillern, untermauern den sportlichen Eindruck nochmals. Einen auffälligen Kontrast zur übrigen Karosserie bilden die in Schwarz gehaltenen Radkästen, A- und C-Säulen sowie die schwarze Heckschürze.

Die sechseckigen Rückleuchten am Heck sind zudem eine subtile Hommage an die grundlegende DNA des Aygo. Wie vorne findet sich auch hinten ein silbergrauer Unterfahrschutz, der hier Form und Funktion verbindet: Neben einer sportlich-robusten Optik ist auch ein Fahrradträger integriert, mit dem sich Drahtesel und E-Bike gleichermaßen transportieren lassen. Wird das kleine Crossover-Modell abgestellt, geht das Abenteuer auf zwei Rädern weiter.

Stand: März 2021; Fotos: Toyota

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