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Mit dem neuen Hyundai IONIQ 3 bringt Hyundai genau das auf die Straße, was Elektromobilität in Europa gerade braucht: ein kompaktes, vollelektrisches Modell, das nicht versucht, alles neu zu erfinden – sondern das Richtige einfach richtig gut macht. Klar im Design, durchdacht im Alltag und spürbar auf den Menschen ausgerichtet.

Unter dem Leitgedanken „Progress for Humanity“ bleibt Hyundai seiner IONIQ-DNA treu – und übersetzt sie hier in ein Fahrzeug, das sich weniger nach Technikspielerei anfühlt, sondern vielmehr nach einem Begleiter, der sich dem Leben anpasst.
Schon auf den ersten Blick wird klar: Der IONIQ 3 geht seinen eigenen Weg. Die neue „Aero Hatch“-Silhouette verbindet eine flache, aerodynamisch optimierte Front mit einer klar gezogenen Dachlinie, die erst spät abfällt und elegant in den Heckspoiler übergeht.
Das ist nicht nur fürs Auge gemacht, sondern vor allem für den Alltag. Denn genau diese Linienführung schafft spürbar mehr Raum im Innenraum, insbesondere für die Passagiere im Fond, die hier überraschend viel Kopf- und Bewegungsfreiheit genießen.

Technisch setzt der IONIQ 3 auf die bekannte E-GMP-Plattform – diesmal mit 400-Volt-Architektur, bewusst auf Alltag und Zugänglichkeit ausgelegt. Zwei Batterievarianten stehen zur Wahl und liefern genau das Maß an Flexibilität, das viele suchen:
Mehr als 335 Kilometer Reichweite in der Standard-Version, über 490 Kilometer in der Long-Range-Variante – und damit genug Spielraum für Stadt, Pendelstrecke und spontane Ausflüge.
Geladen wird ebenfalls alltagstauglich: Schnellladen von 10 auf 80 Prozent in rund 29 Minuten, dazu AC-Laden mit bis zu 22 kW. Genau die Mischung, bei der man nicht ständig nachdenken muss.
Mit der Designsprache „Art of Steel“ bringt Hyundai eine spannende neue Klarheit ins Kompaktsegment. Weniger Linien, weniger Spielereien – dafür bewusst gesetzte Flächen, die mit Licht und Schatten arbeiten und dem Auto eine fast skulpturale Präsenz verleihen.

Typisch IONIQ bleiben die Pixel-Elemente, die inzwischen fast schon zur Marke gehören, ergänzt durch feine Details wie die Morsecode-Anspielung auf das „H“. Kleine Spielereien, die man erst beim zweiten Blick entdeckt.
Dazu kommen elf Außenfarben, unterschiedliche Felgendesigns bis 19 Zoll und die sportlich geschärfte N Line, die dem Ganzen noch eine deutlich dynamischere Note gibt.
Der Innenraum folgt einer klaren Idee: Technologie soll helfen, nicht überfordern. Genau hier setzt das neue Infotainment „Pleos Connect“ an, basierend auf Android Automotive OS und dargestellt auf bis zu 14,6 Zoll.
Alles wirkt aufgeräumt, intuitiv und angenehm vertraut – fast wie ein gutes Smartphone, nur eben im Auto.

Dazu kommen Features wie der Digital Key 2, Plug & Charge, ein intelligenter Routenplaner für E-Fahrzeuge und V2L-Funktionalität, mit der sich externe Geräte direkt über das Auto betreiben lassen. Dinge, die man schnell nicht mehr missen möchte.
Hyundai denkt den Innenraum beim IONIQ 3 bewusst anders. Das „Furnished Space“-Konzept setzt auf eine Atmosphäre, die eher an einen Wohnraum erinnert als an ein klassisches Cockpit.
Ein langer Radstand, ein komplett flacher Boden und clever integrierte Lösungen wie die „Megabox“ sorgen für erstaunlich viel Platz und Flexibilität. Dazu kommen optionale Relaxation Seats, hochwertige Materialien mit nachhaltigem Anspruch und ein Design, das sich an italienischen Möbelklassikern der 70er orientiert.
Mit an Bord: ein Soundsystem von BOSE, Ambientebeleuchtung und viele kleine Details, die man erst nach und nach entdeckt und die ein Auto lebendig machen.

Natürlich spielt auch Sicherheit eine zentrale Rolle. Mit „Smart Sense“ bringt der IONIQ 3 die neuesten Assistenzsysteme mit, darunter Autobahnassistent 2.0, ein fernbedienbarer Parkassistent mit Memory-Funktion, 360-Grad-Kamera und Totwinkelanzeige.
Sieben Airbags gehören ebenso dazu wie moderne Lichtsysteme mit Projektions-LED-Technologie, die nicht nur besser sehen lassen, sondern auch gesehen werden.
Mit bis zu 147 PS, 250 Nm Drehmoment und einer Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h bleibt der IONIQ 3 bewusst auf der effizienten Seite – ohne dabei das Gefühl zu vermitteln, auf etwas zu verzichten.
Und genau das ist vielleicht seine größte Stärke: Er will kein Statement sein. Kein Showcar. Kein Technik-Overkill.
Stand: April 2026; Fotos: Hyundai IONIQ