VW Beetle Dune Cabriolet

In den 60er und 70er Jahren sorgten die legendären Dune Buggys für ein endloses Summer-Feeling. Eine Erfindung aus Kalifornien; ein Trend auch in Europa. Jetzt kehrt dieses einzigartige Feeling zurück. Mit dem Crossover-Modell Beetle Dune. Als VW Beetle Dune Cabrio 04Coupé und Cabriolet sorgt der „Dune“ dafür, dass die Sommer gut und die Winter besser werden. Mit kraftvoll dimensionierten Karosserie-Applikationen und breiten Reifen im Stile der Dune Buggys. Individualisierung bedeutet in diesem Fall aber auch Veredelung. Und deshalb zeigt der „Dune“ innen wie außen exklusive Ausstattungsfeatures. Vor allem dann, wenn der „Dune“ in der eigens für ihn entwickelten Farbe: „Sandstorm Yellow Metallic“ lackiert wurde.

Bestellt werden kann der Beetle Dune außerdem in sechs weiteren Farbtönen. Neu im Programm ist hier auch das „White Silber“. Darüber hinaus stehen die Farben „Dark Bronze Metallic“, „Schwarz“, „Pure White“, „Platinum Grey Metallic“ und „Deep Black Perleffekt“ zur Verfügung. In „Sandstorm Yellow Metallic“ lasiert werden können optional zudem die ansonsten glanzgedrehten Speichen der 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Canyon“ (Reifen: 235/45); die Innenflächen der Räder sind stets schwarz. In „Reflexsilber“ lackiert werden der Front- und Heckdiffusor, die Außenspiegelkappen und die Schwellerverbreiterungen. Last but not least kann das Coupé in einer Zweifarblackierung mit schwarzem Dach oder einem ebenfalls schwarz eingefassten und dunkel getönten Panorama-Ausstell-/Schiebe geordert werden. Das Beetle Dune Cabriolet besitzt generell ein schwarzes Softtop. Ebenfalls in schwarz abgesetzt sind wie skizziert die Türbeplankungen, die Lufteinlässe sowie die umlaufenden Offroad-Applikationen; letztere verbreitern die Karosserie um insgesamt 14 mm.

VW Beetle Dune Cabrio 01Der Beetle Dune ist eine eigenständige Linie innerhalb der Modellreihe. Zu erkennen ist das Crossover-Modell in Sekundenbruchteilen: an seiner erhöhten Bodenfreiheit (mit Schlechtwegefahrwerk), der verbreiterten Spur, den schwarzen Radlauf- und Schwellerverbreiterungen, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Canyon“, den eigenständigen Stoßfängern mit Diffusoren für die Front- und Heckpartie, den verkleideten Seitenschwellern und „Dune“-Schriftzügen im Bereich der Silhouette.

In Verbindung mit helleren Farbtönen kommen die schwarzen Offroad-Applikationen als prägende Elemente des Beetle Dune besonders gut zur Geltung. Perfektion im Detail: die mit einem äußeren und inneren Radius gestalteten Radlaufverbreiterungen; sie zeigen einerseits eine robuste Anmutung und bilden andererseits eine harmonische Einheit mit dem charismatischen Design der unverwechselbaren Beetle Kotflügel. Die Radläufe gehen in die umlaufenden Karosserieverbreitungen über. In der Silhouette unterstreichen zudem schwarze Seitenleisten (stilisierte „Käfer“-Trittbretter) und in Silber ausgeführte Seitenschweller das Crossover-Design. Oberhalb der schwarzen Türbeplankungen findet sich ein schwarzer Doppelstreifen (weiß bei schwarzem Lack), der nach vorn in den Schriftzug „Dune“ übergeht. Edel: die Seitenfensterleisten aus eloxiertem Aluminium.

Der Beetle ist anders. Das war er immer. Und das gilt auch für das Interieur. Da ist die relativ steil stehende Frontscheibe, die an die Welt der Klassiker erinnert. Da ist das Dash Pad, das innovative Technologien und Bedienelemente mit lackierten Oberflächen und einem VW Beetle Dune Cabrio 03Handschuhfach à la luftgekühltem Käfer verbindet. Da sind die optionalen Zusatzinstrumente oben auf der Instrumententafel, die eine Brücke zu den Sportwagen schlagen. Da ist viel Raum und Komfort für vier Personen. Dieses Interieur wurde für den Beetle Dune weiter individualisiert.

Drei Features sind dabei farblich dominant: das serienmäßig in „Sandstorm Yellow Metallic“ lackierte Dash Pad samt Türbrüstungen (glänzend „Schwarz“ in Verbindung mit der Außenfarbe „Dark Bronze Metallic“); die ebenfalls im Farbton „Sandstorm“ ausgeführten Ziffernblätterringe der Haupt- und Zusatzinstrumente; die Kontrastnähte der Sitze (inklusive Mittelarmlehne), des Lederlenkrades (mit „DUNE“-Logo), des Handbremshebelgriffs und der Schaltknaufverkleidung im farblich korrespondierenden „Curry“; im selben Farbton sind die Ziernähte der Textilfußmatten gehalten. Beide Farben, „Sandstorm“ und „Curry“, wirken besonders prägnant, da alle anderen Elemente entweder in Schwarz oder aber in Aluminiumoptik ausgeführt sind. Zu den schwarzen Interieur-Features zählen die Sitzanlage (Sitzmittelbahn in Stoff, Dessin „Global“), die Türverkleidungen, die Dachsäulen und der Dachhimmel.

Zur erweiterten Interieur- und Funktionsausstattung des Beetle Dune gehören im Vergleich zur bereits gehobenen Ausstattungsversion „Design“ (inkl. Klimaanlage) über die optische Individualisierung hinaus folgende Details: automatische Fahrlichtschaltung (mit Tagfahrlicht, VW Beetle Dune Cabrio 02„Leaving home“-Funktion und manueller „Coming home“-Funktion), Sportsitze mit Lendenwirbelstützen vorn, Sitzheizung vorn, beleuchtete Make-up-Spiegel, zwei Leseleuchten vorn (mit Kulissenbeleuchtung), Geschwindigkeitsregelanlage, automatisch abblendender Innenspiegel, Regensensor, beheizte Scheibenwaschdüsen vorn, ParkPilot und Berganfahrassistent. Optional stehen zudem Leder-Sportsitze (Typ „Vienna“) in „Titanschwarz“ zur Verfügung.

Volkswagen bietet den Beetle Dune in fünf Euro-6-Motorversionen an: drei Benziner (TSI) und zwei Diesel (TDI). Es sind Vierzylinder-Direkteinspritzer mit Turboaufladung; stets serienmäßig an Bord ist ein Start-Stopp-System plus Rekuperationsmodus sowie ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Die TSI entwickeln 77 kW / 105 PS, 110 kW / 150 PS und 162 kW / 220 PS. 81 kW / 110 PS und 110 kW / 150 PS leisten die TDI. Bis auf den 110-PS-TDI können alle Motoren mit einem automatischen 6- oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden.

Stand: Juni 2016; Fotos: VW

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